Dienstag, 24. März 2015

+++ TELEGRAMM +++ 110 Kilometer nach Pressburg.....

....bereits am frühen Morgen brachen wir mit unseren Fahrrädern in Richtung Pressburg auf. Schließlich wollten wir mit unseren Mietfahrrädern die 90 Kilometer Strecke absolvieren. Mal schauen wie schnell wir vorankommen werden.
 
Hier am Platz des Paneuropäischen Picknicks verlassen wir Ungarn :
 
Heute nur ein kurzer Blick auf die Denkmäler :
Drüben in Österreich zeigen sich die Mädels gerne von ihrer freizügigen Seite. Stephan legt sich fast schüchtern neben die nackte, etwas mollige , Schöne. Im Hintergrund ist Donnerskirchen zu sehen :
Auch in Purbach erkunden wir die Ortsmitte. Purbach ist ein kleiner sehenswerter Ort :
....mit etlichen Toren :
Hier sind wir an einen unserer vielen Rastplätze. Statt Wein gibt es aber erst einmal ein leckeres Eis. Nebenbei bemerkt , wir kommen Dank gut ausgebauter Radwege und bestem Wetter erstaunlich zügig voran :
In diesem Windpark hatten wir dann aber doch ordentlich mit Gegenwind zu kämpfen :
Hier fliegt einer mit dem jetzt starken Wind nach Bratislava, Pressburg oder Pozsony :
Zunächst überqueren wir aber erst einmal die Leitha. Gänse haben es sich am Ufer gemütlich gemacht :
Ein schönes BÜ Bild in Pama. Hier soll übrigens der Pama Schinken herkommen scherzt Stephan. Im folgenden Fahrtverlauf queren wir mehrmals die Eisenbahnstrecke Wien - Pressburg :
Von der österreichischen Grenze nutzen wir den längeren Fahrradweg parallel zur Donau. Bereits jetzt haben wir einen schönen Blick auf die Viertürmige Burg Bratislava
Die große Autobrücke, die " Brücke des Slowakischen Nationalaufstandes " , über die Donau dürfen Fußgänger und Radfahrer eine Etage tiefer betreten. Aber auch von hier kann man schöne Blicke erhaschen. Ein besonderer Blick gilt auch der schönen blauen Donau :
Impressionen aus Pressburg : Die Stadt ist wirklich sehr sehenswert und hat Charme. Auch das weitere Umfeld wirkt freundlich. Die deutsche Botschaft fügt sich sehr hübsch in das Stadtbild ein. Auffallend auch die vielen aufgestellten Plastiken in der Innenstadt :
Das slowakische Nationaltheater :
 
 
Um 16.30 Uhr wollen wir Pressburg verlassen. Eigentlich sollte es von hier mit dem Zug direkt nach Deutschkreutz zurück gehen. Da wir aber noch Kraft haben radeln wir auf österreichisches Gebiet bis nach Pama und steigen erst dort in den Zug nach Wien ein :
Späte Ankunft in Wien Hauptbahnhof. Es gibt noch eine kleine Nudelpfanne auf die Schnelle. Der Zug nach Sopron wartet schon :
Ein richtig schöner Tag und ein ganz großes Lob an unsere schon etwas angejahrten Mietfahrräder.....
 
 
 
 

1 Kommentar:

  1. Klasse! Pressburg scheint sich ja doch rausgeputzt zu haben. War mal vor gefühlten 100 Jahren dort und erinnere mich nur an Brücke und Burg. Letztere kann man ja ab und zu auf den slowakischen Euromünzen entdecken...

    AntwortenLöschen

!!! Kommentare sind erwünscht !!!