Samstag, 2. Oktober 2021

+++ TELEGRAMM +++ Radfahrt ans Märkische Meer…

 Theodor Fontane betitelte bei seinen Wanderungen 1881 den Scharmützelsee als das Märkische Meer Brandenburgs. Tatsächlich gehört der Scharmützelsee zu den größten Seen der Gegend. Der Schwielochsee ist aber - nur zur Information - der größte See Brandenburgs.

Bei herrlichem Wetter verzichten wir auf Bahnfahrten und radeln die 80 Kilometer durch. Hier sind wir schon in Erkner :




Ein Kuchen gefällig ? In „Hollys Galerie Café“ genießen wir wieder eine fantastische Auswahl vieler verschiedener Blechkuchen. Holly meint es richtig gut mit mir und reicht mir 4 Stück Kuchen. Ich muss wirklich sehr hungrig aussehen:




Rast an der Spree :




Nach 80 Kilometern erreichen wir Bad Saarow. Wir übernachten wieder im Velotel. Hier fühlen wir uns immer wohl :





Øyvind genießt an der Bad Saarow Therme ein leckeres Eis. Später wollen wir hier noch Schwimmen gehen :






Der Meeresgott ist auch am Scharmützelsee anwesend. Eine hübsche Skulptur finde ich :






Das Wasser ist noch angenehm warm , man könnte noch Baden gehen :

 








Eine riesige Pizza! Wir lassen uns es in der besten Pizzeria von Bad Saarow schmecken. Wir sind auch im „amiceria schon Stammgäste. Die Pizzen sind liebevoll zubereitet und haben ausgefallene Variationen. Das schmeckt mir :






Dienstag, 21. September 2021

+++ TELEGRAMM +++ Wanderung im Naturschutzgebiet Rohrbacher Kogel….

 …von Schattendorf aus kommend wanderten wir heute im Naturschutzgebiet Rohrbacher Kogel. Mit seinen Streuobstwiesen, Trockenrasen und Mähwiesen gehört das Naturschutzgebiet zu den schönsten Trockenlandschaften des Burgenlandes. Natürlich wird hier auch Wein angebaut, aber die Wiesen mit bunten Blumen bestimmen das Bild.

Zunächst ging es aber ans Tiere füttern. Heute versorgten wir Schafe. Dankbar nahmen sie frisches Gras und gepflückte Äpfel an :







Konrad hat gleich mehrere Äpfel zu Hand. Genug für die ganze Herde :







Rast auf den Kogel. Der Aufstieg auf diesen 340 Meter hohen Hügel ist sehr einfach.




Blick auf die Berge des Rosaliengebirges. Diese sind um etliches höher und haben ungefähr 600 Meter Höhe :




Die Wander- und Radwege sind , wie fast überall in Österreich , in einem perfekten Zustand. Ideal auch die Ausschilderung der Routen :





Rast an einer hübschen Sitzbank. Hier könnte man länger verweilen :



Krokusse soweit man blicken kann. Die verwilderten Herbstkrokusse wirken in Gruppen wachsend am schönsten :




Gabi fühlt sich richtig wohl :










Sonntag, 19. September 2021

+++ TELEGRAMM +++ Ein Soproner Genusstag…

 ….Sopron lädt zu vielen schönen Unternehmungen ein. Wir wanderten heute zum „Haus des Waldes“ , einen Waldinformationszentrum. Danach ging es noch an die ungarisch-österreichische Grenze. Nach dieser Wanderung stand Genuss auf dem Programm und wir probierten die gehobene Gastronomie der Stadt aus.

Bei unserer Wanderung entdeckten wir viele Brombeeren. Schnell sammelten wir unsere Frühstücksbeeren. Gabi hat viel Spaß beim Sammeln :







Jetzt wird es sehr abenteuerlich. Øyvind und ich klettern auf diesen alten Turm im Grenzgebiet zu Österreich :



Die Aussichtsplattform ist ziemlich provisorisch gehalten. Hier muss man wirklich schwindelfrei sein :




Die Aussicht ist aber auf jeden Fall sehenswert :



Grenzstein der Republik Österreich:




Ausruhen und Dehnübungen im Wald. Unsere Wanderung nähert sich ihrem Ende :




Manche Denkmäler braucht man nun wirklich nicht. Diese farbigen Steine sollen zeigen wir groß Ungarn früher war. Die dunklen  Steine zeigen das heutige Ungarn. Die hellen Steine markieren die früheren Landesteile Ungarns :



Endlich wird es genussvoll. Der Nachmittag beginnt mit einem Whisky Tasting. Gaby testet Baileys. Bei so einem Tasting kann man natürlich auch wundervoll auf den Geburtstag anstoßen :




Das Restaurant „Erhardt“ ist eine Institution in Sopron. In einem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert werden fanstastisch schmeckende Speisen serviert. Die Küche und der ausgezeichnete Service sind sehr zu empfehlen :




Für mich gibt es eine Entenkeule mit Schupfnudeln und Rotkohl :




Øyvind genießt Paprikawels mit Topfen Nudeln :




Für Gabi gibt es Lachs mit Kaviar. Eine exzellente Speisenwahl :




Den Nachtisch genießen wir bei „Harrer“. Leider gibt es heute keine Kastanientorte , aber wir finden andere leckere süße Tortenstücke :







Ein herrlicher Tag geht zu Ende !

Donnerstag, 16. September 2021

+++ TELEGRAMM +++ Ausflug nach Szombathely….

 Unsere Radtour durch Ungarn geht weiter. Heute fuhren  wir von Körmend kommend über Ják nach Szombathely. Nach einer eindrucksvollen Besichtigung von Szombathely ging es weiter nach Bük. Hier besuchten wir ein Thermalbad und am Abend ging es mit dem Zug zurück nach Sopron.

Im kleinen Örtchen Ják wollen wir die romanische St. Georg Kirche aus dem 12. Jahrhundert besichtigen. Wir werden gebeten nach dem 31.März 2022 zurück zu kommen. Dann werden die Restaurationsarbeiten beendet sein :





Höhepunkt des Tages ist die Besichtigung von Szombathely. Im ehemals antiken Savaria sind vom Sozialismus kaum noch Spuren übrig geblieben. Die Stadt ist wunderschön restauriert und strahlt heute Modernität aus.




Links auf dem Bild sieht man den Bischofssitz des römisch-katholischen Bistums Szombathely. Rechts besuchen wir gleich die Kathedrale Maria Heimsuchung:



Der Barock-Klassizistische Bau wurde im Jahre 1797 fertiggestellt. Bei unserem Besuch dürfen wir sogar Orgelmusik bewundern :







Die Steinmeyer Orgel wurde 1915 gebaut und wurde vom Ludwigsbau Augsburg 1997 nach Szombathely als Schenkung gegeben. Die Orgel passt wunderbar hierher. Der Klang ist fantastisch :



Wir sind auf dem Hauptplatz und genießen das Wasserspiel des Brunnens :




Szombathely ist die Geburtsstadt von Sankt Martin. Er wurde 316 geboren und gilt heute als Schutzheiliger von Soldaten , Pferdehaltern aber auch von Weinbauern und Fassbindern. Außerdem erbitten die Menschen die Hilfe des Hl. Martin bei Kinderkrankheiten:




Im Besucherzentrum des Hl. Martin sind einige Ausstellungen zu besichtigen :



Für uns geht es weiter nach Bük. Zum Schluss unseres Radfahrertages genießen wir noch etwas Wellness …..

Mittwoch, 15. September 2021

+++ TELEGRAMM +++ Fahrt durch den Őrség Nationalpark….

 ….der Őrség Nationalpark ist eines der bezauberndsten Landschaften Ungarns. Man radelt durch dichte Wälder , es gibt etliche Hügel und man sieht romantische Bauernhäuser. Wir konnten heute fast 70 Kilometer diese wunderschöne Gegend mit unseren Fahrrädern erleben.

In der Nähe von Szalafö gibt es auch ein Freilichtmuseum. Gezeigt werden die Arbeits - und Lebensbedingungen der Menschen vor noch gar nicht so langer Zeit. Daneben gab es noch viele Leckereien zu genießen.

Start in Szentgotthárd am frühen Morgen :




Das Museumsdorf  Pityerszer ist erreicht. Wir bewundern die historischen Wohnhäuser und schauen uns an wie die Menschen hier früher lebten :






Typisch ungarische Wohn- und Lebenskultur :









Natürlich wird auch traditionell gekocht. Wir müssen aber passen. Diese große Pfanne schaffen wir zu zweit aber nicht :




Nebenan gibt es eine kleine Büffelfarm. Wir erleben die Fütterung und den Futterneid der Büffel live. Hier und da gibt es kleine Rangeleien unter den Tieren. Hier halte ich mich lieber ’raus und versuche mal nicht zu schlichten :







Wir haben Öriszentpéter (deutsch St. Peter in der Wart) erreicht. Sehr sehenswert ist die Kirche aus dem 12. Jahrhundert :










Radeln macht Appetit und so besuchen wir dieses slowenische Café. Uns wird ein typisch slowenischer Kuchen angeboten. Es schmeckt fantastisch :







Unterwegs in Pankasz finden  wir diesen historischen Glockenturm aus dem Jahre 1754. Der Glockenturm besteht aus Eiche und das Dach ist mit Roggenstroh bedeckt. Der Turm steht auf dem höchsten Punkt der Siedlung:




Blick hinauf zu der Glocke. Unter dem dichten Strohdach ist es angenehm kühl :




Rast an einem Stausee :




Øyvind will weiter. Wir müssen noch 20 Kilometer radeln! Dann haben wir Körmend erreicht. Unser heutiges Etappenziel:



Körmend  ist eine Stadt in der man die schönen Seiten suchen muss. Die Stadt bietet relativ wenig Sehenswürdigkeiten. Meistens sind diese (noch) nicht restauriert und man kann die ursprüngliche Schönheit nur erahnen.
Blick auf das Schloss Batthyány-Strattmann :




Das Rathaus von Körmend :




Sehenswert ist die Brücke über die Raab:







Ein Hund tollt in der Raab umher. Wir beobachten das freundliche Tier, welches an manchen Stellen schwimmen muss und an anderen Stellen mühelos in der Raab stehen kann :




Kunst am Raab Ufer :




In unserer Pension gibt es heute Abend etwas ganz leckeres. Øyvind vergnügt sich mit einer Pizza :




….und für mich gibt es ein Knoblauch Steak. Eine Riesenportion ! Bemerkenswert ist die Beilage. Diese besteht aus Sauerkraut, welches in Kürbiskernöl eingelegt ist. Reisen bildet ! Dieses Rezept werden wir zuhause auch einmal probieren :