Mittwoch, 18. Oktober 2017

+++ TELEGRAMM +++ Herbst im Eiskeller....

...wahnsinnig schönes Herbstwetter mit viel Sonne und Temperaturen nahe 20 Grad lassen uns zu einer Radtour aufbrechen.
Wir wollen in Richtung Spandau in den Eiskeller und später weiter über Elstal nach Potsdam.
Wir haben uns viel vorgenommen, schließlich liegen über 80 Kilometer mit vielen Überraschungen auf dem Programm.

Am Spandauer Schifffahrtskanal beobachten wir den Flugverkehr vom Flughafen Berlin Tegel :



Hier wird es erst in den nächsten Tagen herbstlich :




 Endlich, wir haben den Herbst gefunden !!!


Der Eiskeller gilt im Winter als Berlins kältester Ort. In klaren , windstillen Nächten liegen die Temperaturen oftmals 10 Grad unter denen im Zentrum der Stadt :


Diesem Radwanderer ist -mitten im Eiskeller- wieder einmal viel zu heiß :


Sturmschäden , wir müssen unsere Räder oft schleppen. Es wird lange dauern, bis der Berliner Mauerweg wieder frei und durchgängig befahrbar ist :


 Herbst in Dallgow-Döberitz :


Wir erreichen Potsdam. Die russische Kolonie Alexandrowka zeigt sich in goldenen Farben. König Friedrich Wilhelm von Preußen III. ließ die Kolonie in den Jahren 1826/1827 für die letzten 12 Sänger eines russischen Chores anlegen:


Jetzt geht es weiter nach Schlachtensee....

Donnerstag, 12. Oktober 2017

+++ TELEGRAMM +++ Wechsel zu Wordpress.....

Lieber Leser !

...demnächst wechselt der Blog zu dem führenden Blog Anbieter Wordpress !

Du erreichst dann die Blogseite unter:

www.kkssb.wordpress.com

Ich würde mich freuen, wenn du mir auf der neuen Seite treu bleibst!

Tschüss Google !!!

( Dear Readers ! Please switch to my new Blog Adress ! )

Montag, 9. Oktober 2017

+++ TELEGRAMM +++ Im Spreewald unterwegs.....


.....heute war eine große Runde im Spreewald geplant. Wir wollten radeln und dann ganz entspannt mit dem Zug zurück nach Berlin reisen.
Daraus wurde aber nichts, denn wegen der immens großen Sturmschäden fuhr keine Regionalbahn.
Wir beschränkten uns auf eine kurze, aber schöne Fahrt durch den Spreewald und fuhren dann zurück nach Königs Wusterhausen.
So hatten wir in Berlin über 80 Fahrradkilometer auf dem Tacho....
Der Spreewald zeigte sich bei herrlichen Herbstwetter von seiner schönsten Seite. Wir beobachten die Kahnfahrten, besuchten in Schlepzig die einzige Whisky Distillery des Spreewaldes und lernten eine "nette" Biberfamilie kennen .....

Schön geschmückte Boote warten auf Fahrgäste :

 Gemeinsam mit anderen Gästen beobachten wir diese "nette" Biberfamilie :





Dieser Biber hier hat wohl den ganzen Spreewald schon angeknabbert, kein Wunder, dass etliche Bäume umgefallen sind :


Kahn fahren soll entspannend sein, an dieser Stelle findet der obligatorische Fototermin statt :




Die Spreewald Whisky Brennerei lädt uns zu einem Whisky ein. Wir beide mögen es eher rauchig und  torfig im Geschmack. Der Spreewälder Whisky aus Schlepzig ist uns etwas zu fein und zu mild :


Man kann auch an einer Whisky Kahnfahrt teilnehmen. Eine schöne Idee finden wir beide :


Neugierige Pferdchen kommen zu mir heran :



 Die Spree in voller Schönheit :


Kraniche fliegen über uns :


 Eine etwas pixelige Nahaufnahme :



Auf herbstlichen Alleen geht es zu unserem Ziel , zurück nach Königs Wusterhausen :



Sonntag, 8. Oktober 2017

+++ TELEGRAMM +++ Die Spreewaldwichtel .....


....vier Tage nach dem Sturm „Xavier“ wollen wir in den Spreewald reisen. Leider bringt uns die S-Bahn mit einigen Mühen nur bis Königs Wusterhausen.
Von dort müssen wir 60 Kilometer nach Lübben radeln, da die Fernbahn überhaupt nicht fährt.
Das Radfahrer Wetter ist aber  herrlich, die Herbstsonne strahlt in vielen Farben. Das macht Spaß!

In Lübben besuchen wir einen Kürbismarkt und kehren am Abend in das beste Restaurant von Lübben ein.
Trotz aller Umstände ein herrlicher Tag !

Die Spreewaldwichtel begegnen uns auf Schritt und Tritt :


Wow, diese Herbstsonne gefällt mir , ein wahrer Sonnen-Farben-Bogen :


Am Krummen See :


Herbstzeit ist Pilzezeit :


Die Feuerwehr ist auch heute viel im Einsatz. Hier müssen wir warten :



Rast in Märkisch Buchholz. Der alte Mühlenstein erinnert an eine ehemalige Wassermühle:





Kürbismarkt in Lübben. Wir genießen die Ausblicke:


....ein schönes Fotomotiv !


Das beste Restaurant in Lübben ist das griechische Restaurant „Athena“. Wir sind von den Speisen und mit der Bedienung sehr zufrieden :


Das Lübbener Schloss am Abend :



Morgen geht es weiter durch den herbstlichen Spreewald :

Samstag, 30. September 2017

+++ TELEGRAMM +++ Der letzte Tag im September.....

....bringt uns herrliches Wetter , Sonnenschein und Temperaturen um die 20 Grad.

Wir unternehmen am Nachmittag eine kurze Radtour und besuchen das Naturschutzgebiet Karower Teiche. Eine Oase , fast inmitten der Großstadt.Die vier Karower Teiche bieten ein sehr vielseitiges Erholungsgebiet. Hier haben zahlreiche Vogelarten ihr Zuhause und es gibt viele seltene Pflanzen zu entdecken.

Am Abend besuchen wir die Deutsche Staatsoper in Berlin. Nach sieben Jahren Bauzeit ist die Renovierung der Deutschen Staatsoper beendet. Gefeiert wird die Wiedereröffnung mit einem Open Air Konzert.

Die Staatskapelle unter Leitung von Daniel Barenboim spielt Beethovens 9. Sinfonie.Die zahlreichen Zuschauer sind begeistert....

Die Karower Teiche: Refugium für Gefiederte :



Höckerschwäne genießen das Idyll :




Unbeobachtete Einblicke :




Kormorane , wir hören vielstimmige „Chroho-chrohochro-ho“ Rufe.Die Weibchen geben ein hohes „Flii-flii-flii“ von sich.....:




In schöner Nahaufnahme : 




Die Deutsche Staatsoper ist renoviert. Das Ensemble kehrt zurück in das Stammhaus :




In diesem Jahr bekommen wir nur einen Platz ziemlich weit hinten. Die Stimmung unter den Zuhörern ist euphorisch :




Der große Meister - Daniel Barenboim :





Freitag, 22. September 2017

+++ TELEGRAMM +++ Wanderung durch die Weinberge am Neusiedler See.....


.....nach langer Zeit stand heute wieder eine Wanderung auf dem Programm. Am Ende wanderten wir über 22 Kilometer (!) durch das österreichisch-ungarische Weingebiet rund um den Neusiedler See und es wurde scharf (!!!) geschossen. Mehr seht ihr auf den folgenden Bildern.

Auf unserer Wanderung besuchten wir die Städte Mörbisch am See und Rust . Städte mit hoher Weinanbautradition.
Überhaupt, besitzt die ganze Region rund um den Neusiedler See eine große Weinanbauerfahrung, denn schon die Kelten betrieben hier Weinbau. Jahrhundertelang wurde die Weinbautradition gepflegt, erweitert und perfektioniert.
Im österreichischen Weinland setzt der Wein aus dem Burgenland einen ganz besonderen Akzent.
Wir überzeugten uns davon und jeder nahm eine persönliche Kostprobe.

Muci und Øyvind an der grünen Grenze zwischen Ungarn und Österreich :



Der Mithras Tempel aus der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts. Dieser Tempel war 1500 Jahre durch dichtes Gestrüpp und Aufschüttungen versteckt. Erst im Jahre 1866 machte ein Mörbischer Steinmetz den Tempel der Wissenschaft zugänglich :


Im Mittelpunkt des Reliefs steht der stiertötende Mithras :


Wir erreichen Mörbisch am See :


Vorsicht ! Hier wird „scharf“ geschossen :



Herrliche Trauben, da möchte man glatt einmal kosten. Wir kaufen im Rebhof Sommer eine Flasche Syrah aus dem Jahre 2015 :


Hier schauen wir uns Restfrüchte an, die die Weinbauern hängen gelassen haben :


Auf Rust habe ich Lust ! Im Ernst, die gepflegten Rosen im Städtchen Rust duften herrlich :




Der Hauptplatz von Rust. Rust ist ein sehr romantisches Städtchen. Nur noch vereinzelt , draußen auf den Feldern sehen wir ein-zwei Störche :



Ein seltenes Bild von uns beiden. Jetzt geht es zurück nach Mörbisch , dieses Mal jedoch auf Weg am Neusiedler See :


Den Kuchen haben wir uns redlich verdient. In Sopron gibt es Kastanientorte und auch ein Stück Kokostorte für mich , Lecker !