Dienstag, 16. Dezember 2025

+++ TELEGRAMM +++ Zu Gast bei Aschenputtel....

...unsere Bildungsfahrt führte uns heute zunächst zum Schloss Moritzburg. 

Dort starteten wir einen wunderschönen Spaziergang rund um das märchenhafte Schloss, bevor es mit der Schmalspurbahn unter Dampf weiter nach Radebeul ging – in die Heimat von Karl May, dessen Zitate überall in der Stadt präsent sind. 

Zum Abschluss besuchten wir die Produktionsstätte von Schloss Wackerbarth, wo wir natürlich auch die edlen Weine des Gutes verkosten durften. 🍷

Ein Traum von einem Schloss und in den 70ziger Jahren ein Drehort für den Film "Drei Haselnüsse für Aschenputtel". Eine Produktion des DDR und tschechischen Fernsehens.

















Unter Dampf geht es nach Radebeul :







Willkommen in Radebeul , der Sohn der Stadt Karl May ist überall mit durchaus sehr vernünftigen Zitaten präsent :




Wir besuchen Europas erstes Erlebnisweingut, wo sein 1836 prickelnder Sekt und edle Weine aus lokalen Elbtrauben entstehen :




Wir erfahren sehr viel über die Herstellung und Lagerung von Weinen und Sekt :




Die Lagerung erfolgt über eine eigens designte Sektflasche :




Meine neuen Sektfavoriten! Diese werden mit augenzwinkernden Trinksprüchen serviert :








Die Abende auf dem Weingut sind besonders stimmungsvoll, denn abends tauchen die beleuchteten Weinberge und das barocke Ensemble in ein warmes, magisches Licht.
Auch hier kann man Weine und Sekt und etwas zu Naschen probieren :








Herrliche Stimmung :








Montag, 15. Dezember 2025

+++ TELEGRAMM +++Bildungszeit ist Erkundungszeit

.....heute haben wir Dresden architektonisch entdeckt. 

Von den klaren Linien der DDR-Bauten bis zum prachtvollen Barock der Frauenkirche: ein Spaziergang durch Epochen. Dazwischen die elegante Semperoper mit ihrem weihnachtlichen Schmuck.

Dann der beeindruckende Zwinger mit seinen barocken Prachtbauten und mittendrin – Friedrich der Gebissene im Fürstenzug erinnert an eine lebendige Geschichte mit Biss.

Mit 240 Metern das längste Wohnhaus Sachsens :




Die Architektur des ehemaligen Centrum Warenhauses steht nun unter Denkmalschutz für die DDR Moderne :




Das DDR  Bildnis am Kulturpalast sorgt immer für Diskussionen 




Freundlich werden wir am Residenz Schloss empfangen :




Dieses ist wunderschön restauriert :







Zum ersten Mal erlebe ich die Semperoper weihnachtlich  geschmückt :




Der prachtvolle Zwinger :












Am 11.09.2024 stürzte die Carola Brücke ein und soll bis 2032 neu aufgebaut werden. Die Brücke wurde vollständig abgetragen und man kann nur noch einige Fundamente erkennen.
Viele Dresdner , so erklärt unsere Stadtführerin wünschen sich eine historisch wirkenden Neubau. 
Der Abriss der Brücke hat übrigens zu einem Boom im ÖPNV Verkehr geführt :




Auf geht es zur Frauenkirche. Wir erfahren viel über Zerstörung und Wiederaufbau der barocken Kirche :




Blick ins Innere :




Am Fürstenzug lassen wir uns erklären ,wer den Friedrich gebissen hat. 
Friedrich I. von Meißen war Sohn des Landgrafen Albrecht des Entarteten und Margaretha von Staufen.
Als Margaretha 1270 vor ihrem gewalttätigen Mann von der Wartburg fliehen musste, biss sie Friedrich so fest in die Wange, dass eine Narbe blieb :





Sonntag, 14. Dezember 2025

+++ TELEGRAMM +++ Bildungsurlaub in Dresden ....


...Anreise nach Dresden bei perfektem Winterwetter – besser geht’s nicht. 

Voller Vorfreude auf meine Bildungszeit in dieser großartigen Stadt. 

Heute am Anreisetag lasse ich erst einmal die Weihnachtsmärkte auf mich wirken: Lichterglanz,  Riesenrad und Glühweindufrt ,eine Stimmung, die sofort in Weihnachtslaune versetzt...

Mit dem komfortablen Railjet geht es ab Berlin los :




Willkommen in Dresden :




Weltberühmt und immer gut besucht , der 591. Dresdner Strietzelmarkt :




Süßes und Glühwein steht bei mir heute hoch im Kurs :




Ein herrlich romantisches Bild :




Hier kommt der Weihnachtsexpress !!!


















Samstag, 8. November 2025

+++ TELEGRAMM +++ Probefahrt mit dem neuen ICE L – barrierefrei durchs Land

…. hatte ich die Gelegenheit, den neuen ICE L der Deutschen Bahn zu testen. Das „L“ steht hier für Low Floor – und tatsächlich: zum ersten Mal lässt sich ein ICE ganz ohne Stufen betreten. Ein echter Fortschritt für barrierefreies Reisen in Deutschland.

Das Fahrgefühl war angenehm ruhig und modern, man merkt aber auch, dass der Zug noch in der Erprobungsphase steckt. Wie alte Eisenbahner sagen: Einen neuen Zug kauft man nicht von der Stange. Es wird also noch einige Softwareanpassungen und Feinarbeiten geben, bevor der ICE L regulär in den Fahrplan startet.

Bevor ich zurückfuhr, nutzte ich die Gelegenheit für eine kleine Wanderung durch Hamburg – vom Bahnhof Dammtor bis nach Altona. Zwischen Backsteinfassaden, Kanälen und Novemberlicht war das der gute Abschluss eines spannenden Testtages auf Schienen.


Start ab Berlin Ostbahnhof:





Leider führt der Zug nur ein kleines Bord Bistro mit :




Etwas Stehtischatmosphäre , insgesamt ist der Bistrobereich , aber viel zu klein gehalten :





Blick in die erste Klasse , breite Sitze mit grauem Stoffbezug :





Die zweite Klasse ist in Blau gehalten, Blick auf die Plätze für Rollstuhlfahrer :




Nun kommt das Familienabteil. Lustige Bilder zieren die Innenwände :








Das Kinderabteil :




Leider ist nur Platz für 8 Fahrräder, die dann auch noch aufgehängt werden müssen. Für E-Räder ist das dann schon schwierig:




Ankunft in Hamburg Dammtor :




Hamburg ist immer wieder eine schöne, lebendige Stadt. Ich wandere von Bahnhof Dammtor nach Altona. Dort startet meine Rückfahrt nach Berlin,

Stopp an der berühmtesten Polizeiwache von Hamburg :





Ich werde schon am Fischmarkt erwartet :




Blicke auf den Hamburger Hafen :








Kunst in Altona :









Am Platz der Republik in Altona. Ich muss mich sputen , meine Rückfahrt wartet leider nicht :