Samstag, 30. Dezember 2017

+++ TELEGRAMM +++ Zum Jahresabschlusses geht es nach Hardegsen.....


....gleich nach dem Nachtdienst verlassen wir Berlin und reisen via Göttingen in das viel ruhigere Städtchen Hardegsen. Hier wollen wir uns von der stressigen Großstadt mit ihren vielen Silvester Knallkörpern erholen.
Kleiner Schock am Morgen : Unser ICE fällt aus. Ich ahne schon Schlimmes ! 
Es kommt aber besser als erwartet. Wir fahren mit einem Ersatz IC nach Göttingen. Hier in der 1. Klasse zwar keine Bedienung am Platz , dafür ist es ruhig und die alten bequemen Sitze laden zum Entspannen ein.
In Göttingen werden wir abgeholt und verbringen einen schönen Nachmittags in der Stadt bei Kaffee und Kuchen.....

Der Ersatz für unseren ICE :



Øyvind macht ein geheimes Foto. Ich ruhe mich vom anstrengenden Nachtdienst aus :



In Göttingen, Kaffeepause bei „Cron & Lanz“ :





Ruhende Schafe weisen uns den Weg zu der geschmückten St. Michael Kirche. Wir besuchen im Stall eine Weihnachtskrippe :







Am Abend naschen wir von Øyvind‘s leckeren, selbstgemachten Keksrolle. Ein herrlicher Geschmack. Mit gefällt besonders der angenehme Whiskygeschmack :



Die Schlemmereien gehen noch weiter, denn wir dürfen Erzsi leckere Stachelbeer-Baiser Torte und die leckeren Silvester Pfannkuchen bewundern. Alles natürlich selbst gemacht :



Die Feierlichkeiten können beginnen :




Guten Rutsch und viele schöne Tage in 2018 ! Viel Gesundheit und viel viel Glück wünschen wir !!!

Sonntag, 24. Dezember 2017

+++ TELEGRAMM +++ Statt Butterstollen gibt es Torte......

.....und zwar Lebkuchen Torte und weihnachtliche Marzipan Torte.
Wir sind von diesen leckeren Deftigkeiten sehr überrascht.
Der Kartoffelsalat mit Würstchen muss bis morgen warten.

Frohe und entspannte Weihnachten!!!

Lebkuchen Butter Cremetorte :




Die Marzipan Torte :




Freitag, 22. Dezember 2017

+++ TELEGRAMM +++ Unser Weihnachten 2017....

....feiern wir in diesem Jahr in Bad Wilsnack. Da wir an Weihnachten arbeiten müssen nutzen wir diese persönliche Auszeit um etwas zur Ruhe zu kommen und zu entspannen. Apropos entspannen, in Bad Wilsnack fanden wir die schönste Therme seit langem. Hier kann man in der Sauna sehr gut entspannen und in einem Solebad mit 24 % Salzgehalt fast wie im Toten Meer baden. Ein herrliches Gefühl für die Seele.....
Anreise mit dem Zug nach Bad Wilsnack, endlich sehen wir einmal ein schönes Bahnhofsgebäude:

Unser Romantik Hotel in Bad Wilsnack :



Hier besuchen wir Brandenburgs erstes Gradierwerk. Ein Gradierwerk ist eine Anlage um Salz zu gewinnen. Wasser wird durch eine Wand von Reisigbündeln und Schwarzdorn geleitet. Dadurch verdunstet das Wasser auf natürliche Weise. Hierdurch wird der Salzgehalt gradiert, also konzentriert. Das Gradierwerk in Bad Wilsnack ist 55 Meter lang und 7 Meter hoch :


Einatmen und genießen:




Das außergewöhnliche Thermalbad wollen wir noch oft besuchen :



Da lebt jemand auf großen Fuß könnte man meinen. Nebenan befindet sich ein Erinnerungsstein für den ersten Bahnvorsteher von Bad Wilsnack:



Hier finden wir das Deutschland von gestern. Im Ort gibt es nämlich auch keine ordentliche Mobilfunkversorgung. WLAN ist natürlich auch sehr selten zu finden, ......dafür gibt es aber Schnaps :



Ein besonderer Höhepunkt des Ortes : Die Wallfahrtskirche St. Nikolai , im Volksmund auch Wunderblutkirche genannt. Der monumentale Kirchenbau ist untrennbar mit der mittelalterlichen Wunderblutlegende aus dem Jahre 1383 und der damit verbundenen Wallfahrtsbewegung verbunden :



In der Kirche besichtigen wir eine Krippenausstellung :




Wer mag kann hier seine Gedanken in ein Gästebuch der Kirche eintragen :


Weihnachtliches Abendessen in unserem Hotel. Ich genieße Gänsebraten und Øyvind angelt sich einen Zander aus der Müritz :


Am Abend besuchen wir noch einmal den Weihnachtsmarkt vor der Wunderblutkirche :


Wir wünschen allen Lesern des Blogs ruhige und entspannte Weihnachten!

Freitag, 1. Dezember 2017

+++ TELEGRAMM +++ Winter in Oslo.....

....herrlicher Sonnenschein lockte uns heute hinauf auf den Holmenkollen. Bei bester Aussicht besuchten wir die Skisprungschanze. Danach wanderten wir durch das Wintersportgebiet. 

Das schöne an Oslo ist ja, dass man mit der T-Bane innerhalb von 30 Minuten weit weg von der Großstadt ist und man sich hier voll und ganz dem Sport wie Wandern ,Klettern,  Spazieren und eben auch dem Wintersport widmen kann.

Obwohl es genügend Neuschnee gab liefen die Schneemaschienen heute auf Hochtouren, getreu dem Motto „Viel hilft viel“.

Wandern im Schnee kann anstrengend sein. Nach bereits 10 Kilometern wurden meine Füße schwer und wir kehrten in eine rustikale Gastwirtschaft ein.
Apropos Gastwirtschaft, am Abend besuchten wir die Amundsen Brauerei und aßen ein leckeres Abendbrot. Dazu gab es mit knapp 10 Euro das teuerste 0,4 Liter Bier. Geschmeckt hat es uns trotzdem....

Die Windmaschienen sorgen - obwohl es genügend geschneit hat - für zusätzlichen Schnee :


Gleich geht es hinauf auf die berühmte Holmenkollenschanze. Vor mehr als 10 Jahren besuchten wir schon die alte Holmenkollenschanze. Damals mussten wir Treppen hinauf steigen, heute bringt uns ein Fahrstuhl hinauf zur Aussichtsplattform der neuen Holmenkollenschanze : 


Von hier oben hat man eine ganz tolle Aussicht :


 Draußen in luftiger Höhe. Der olympische Podest ist erklommen. Die Sieger freuen sich über das erreichte Ziel :


Wer wagt es hier hinunter zu springen ? 


Suchbild : Finde im Bild die T-Bane ! 


Eines meiner Lieblingsbilder. Der Mönch betet für eine friedliche Welt : 


Blick hinaus auf den Oslofjord. Wir haben wirklich fabelhaftes Wetter : 


Zurück im Wald. Ist das nicht eine herrlich gezuckerte Landschaft ?


Winterliche Seenlandschaft :





 Nach 10 Kilometern wandern kehren wir in diese Gastwirtschaft ein :


Gleich geht es mit der T-Bane zurück in die Stadt. Wir haben noch ein paar Minuten Zeit und fotografieren uns im Abfertigungsspiegel :


Was wäre ein Osloblog ohne das Wahrzeichen der Stadt, das Radhaus? Kommende Woche rückt das weltberühnmte Radhaus wieder in den Fokus der Weltgeschichte, denn am 10.Dezember 2017 wird der Friedens Nobelpreise verliehen : 


Ein Taucher wartet hier auf den Tauchgang : 


Gleich ist es 15.00 Uhr die Sonne will sich für heute schon verabschieden : 


Sonne, bitte komm‘ morgen wieder ! 


 Am Abend kehren wir in die Amundsen Brauerei ein und trinken das teuerste und leckerste Bier seit langem :


Ich nehme den Amundsen Burger und Øyvind erfreut sich an seinen Fish & Chips. Ein schöner Tag geht zu Ende :