Montag, 11. Juli 2022

+++ TELEGRAMM +++ Genusstag in Köln und Umgebung….


Frühmorgens starten wir zu einer Radtour. Schnell sind die Call a Bike Räder ausgeliehen  und schon beginnt unsere tolle Radtour rund um Köln.

Zuerst geht es zum Schokoladenmuseum. Neu ist hier das Riesenrad am Schokoladenmuseum. Das 48 Meter hohe Riesenrad wurde zum Hafen Weihnachtsmarkt an der Severinsbrücke aufgestellt und sollte längst wieder abgebaut sein. Nun bleibt es stehen und erhöht damit die Attraktivität am Schokoladenmuseum deutlich. Es gibt sogar dreifach Kombitickets, Eintritt ins Schokoladenmuseum, Fahrt mit dem Riesenrad und Schokoladengetränk am Schokoladenfondue für 18,50 Euro:





48 Meter hoch ! Øyvind hat wieder einmal richtig geschätzt :



 


Blick auf die noch vom CSD geschmückte Deutzer  Brücke :



Ausflug nach Gummersbach und Umgebung. Im Hotel Restaurant Ponyhof nahe Wiehl genießen wir die berühmte bergische Waffel natürlich mit Eiscreme und Kirschen. Anderorts wird sogar noch Milchreis dazu gereicht. Der Geschmack lecker, aber unheimlich deftig :





Zurück in Köln, direkt am Hotel erfahren wir, dass der Halsbandsittich in NRW heimisch geworden ist. In Köln soll es über 3000 „Jröne Papajeie“ geben :





Abschied von Köln. Etwas wehmütig reisen wir nach einem herrlich langen Wochenende nach Hause :




Tschüss Köln !





 

Sonntag, 10. Juli 2022

+++ TELEGRAMM +++ Das Dhünntal - eine Naturschönheit….

 ….mit dem Zug ging es heute ins Bergische Land. Eine Wandertour an der Dhünn stand auf dem Programm. Wir wollten gemeinsam mit Martina die Seele baumeln lassen, idyllische Plätze suchen und beinahe unberührte Natur genießen. Großes Ziel unserer Reise war der Bergische Dom, der Dom zu Altenberg.

Start unserer Wanderung ist das Städtchen Odenthal :




Der Bergische Dom ist erreicht:




Der Altenberger Dom wurde im Jahre 1133 als Abteikirche errichtet und wird seit 1857 simultan von der römisch-katholischen Kirche und von der evangelischen Kirche als Pfarrkirche genutzt.








Im Mittelpunkt des Altarraumes steht die Strahlenglanzmadonna. Ein Werk aus dem Jahre 1530 :




Blick auf die Buntglasfenster der Westfassade:





Vom Prinzenblick hat man die beste Sicht auf den Altenberger Dom. Von dieser Stelle aus hat  auch Kronprinz Friedrich  Wilhelm in wirtschaftlich schwierigen Zeiten den Dom betrachtet. In der Folge hat König Friedrich Wilhelm II. von Preußen Gelder aus der Staatskasse zum Erhalt des Altenberger Doms bewilligt. Allerdings mit der Bedingung, dass beide Konfessionen den Dom gemeinsam nutzen :




Zu Gast im Märchenland. Hier werden 18 Märchen der Gebrüder Grimm nacherzählt. Das Märchenland gibt es schon seit 1931 und befindet sich im Familienbesitz. Besonders beliebt sind hier bei den Gästen aber auch die berühmten bergischen Waffeln.
Mich zieht es zum Goldesel :




Ein hübsches Motiv. Øyvind bei Hänsel und Gretel :




Zurück in Odenthal besuchen wir die schlichte , aber wunderschöne Pfarrkirche St. Pankratius :




Das Warten auf den Bus versüßen wir uns mit einer leckeren Eiscreme Wundertüte. Øyvind genießt das leckere Eis :




Zu Gast auf dem Marktplatz von Bergisch Gladbach. Wir müssen etwas Zeit verbringen, weil eine S- Bahn ausgefallen ist  :







Zurück in Köln besuchen wir die Eisbar von Fußballstar Lukas Podolski. Hier gibt es ein sehr feines Sahneeis welches in die Eisbecher gespachtelt wird. Der Geschmack ist lecker, wenn auch manchmal etwas zu süß:




Klassentreffen von Øyvind in einem spanischen Tapas Restaurant:




Spanische Leckereien und guter Wein. Das schmeckt allen :







Freitag, 8. Juli 2022

+++ TELEGRAMM +++ Jubiläumstour an den Rhein….

 …ein großes Jubiläum steht heute und am Wochenende auf dem Programm. Wir feiern 20 Jahre Zusammensein. Im Juli 2002 hatten wir uns beide in Köln kennengelernt und sind gemeinsam viele Wege gegangen. Schon damals ahnten wir, eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit einem kleinen Schritt :




Schon damals spielte das Maritim Hotel am Heumarkt eine große Rolle. Zum Jubiläum gönnen wir uns auch etwas Luxus in diesem schönen Hotel :




Der Kuchen fehlt heute, dafür ist der Kaffee doppelt so lecker. Wir sind begeistert:



Natürlich muss eine Wanderung am Rhein auch dabei sein. Wir haben Glück mit dem Wetter :





Statt Kölsch gibt es Gaffel Wieß, eine neu ins Programm aufgenomme Bierspezialität, ein Art „Ur-Kölsch“.  Wir finden dieses Bier sehr süffig und werden uns in Berlin auch einmal nach diesem Bier umschauen. Die Kneipe ist aber auch sehr interessant. Wir trinken das Ur Kölsch im Lokal „ Zum Prinzen“ :




Abendbild vom Alten Markt :







Das Kölner Nachtleben beginnt. Die Stadt ist lebendig wie kaum eine andere deutsche Stadt. Wir genießen das pulsierende Leben :











Donnerstag, 2. Juni 2022

+++ TELEGRAMM +++ Tour erfolgreich. Ankunft in Hardegsen…..


Unsere letzte Etappe der Flussradfahrt beginnt. Wir radeln von Hann. Münden nach Hardegsen. Eine überschaubare Tour von knapp 70 Kilometern. 

„Wo Werra und Fulda sich küssen, sie ihren Namen büßen müssen“. Wir radeln ab Hann. Münden an der Weser entlang. An dieser Stelle münden Werra und Fulda in die Weser:





Fähre über die Weser. Wir nehmen heute aber den 3 Kilometer längeren Weg in Richtung Bodenfelde:




Das Kloster Bursfelde , eine ehemalige Benediktinerabtei wurde im Jahre 1093 gegründet. Das Kloster ist wunderschön restauriert und lädt täglich von 08.00 - 18.00 Uhr zur Besichtigung ein:



Der Innenraum der Westkirche. Hier kann man christlicher Musik lauschen. Nicht umsonst ist das Kloster Bursfelde Treffpunkt der Weser Kirchenmusik Veranstaltungsreihe:



Raum der Stille:









Hardegsen ist erreicht. Wir treffen Erzsy und Rainer in der Eisdiele Hartmann. Hier sind heute die Portionen besonders großzügig für die fleißigen Radfahrer:




Mittwoch, 1. Juni 2022

+++ TELEGRAMM +++ Von Rotenburg a.d. Fulda an die Weser…..


….wir befinden uns auf den letzten Kilometern zu unserem Zielpunkt Hardegsen. Bei herrlichen Sonnenschein, aber kühlen Wetter radelten wir an der Fulda entlang nach Melsungen. Kassel ließen wir links liegen.

Der schönste Streckenabschnitt an der Fulda ist der Abschnitt zwischen Kassel und Hann. Münden. Hier kommt man auch am Niedersachsen Eck vorbei. Dieser Uferabschnitt ist herrlich dyllisch


Wir starten am frühen Morgen in Rotenburg an der Fulda :




Zunächst geht es durch den Wald. Die treue Fulda begleitet uns:



 

Gibt es Piraten auf der Fulda ?




Nein, Piraten gibt es natürlich nicht. Wir sind auf dem Alheimer Schlachtschiff, einen Restaurantschiff angekommen. Hier sind sogar Landratten willkommen, vorausgesetzt sie bringen guten Durst und Hunger mit :




Warten auf den nächsten Zug. Wir stehen an der 1450 Meter langen Fuldatal Brücke bei Morschen. Leider zeigt sich uns heute kein ICE:




Die Brücke, eine Balkenbrücke, ist bis zu 75 Meter hoch und darf mit V/max 280 Km/h befahren werden :




Nun ist Handbetrieb angesagt. Wir wollen mit der (Fahrrad) Fuldaseilbahn Beiseförth auf die andere Fuldaseite umsetzen. Das kostet viel Handarbeit, denn wir müssen zunächst die Fähre von der anderen Fuldaseite zurück kurbeln, steigen dann ein und kurbeln zurück an das andere Ufer. 

Die Idee ist genial. Eine einfache Fahrradbrücke hätte 750.000 Euro gekostet. Die Fähre kostete nur 134.000 Euro. Spaß und Muskelkraft ist auf jedem Fall garantiert. Der Rekord beim Umsetzen liegt bei 3 Minuten. Wir brauchten aber deutlich länger:




Der Luftkurort Melsungen im nordhessischen Schwalm-Eder Kreis ist erreicht. Eine sehr schöne Stadt. Blick auf das altehrwürdige Rathaus:





In der Innenstadt essen wir vorzügliche Torte :








Auf Wiedersehen Melsungen !




Das ehemalige Kloster in der Breiten Aue, das Kloster Breitenau ist erreicht. Gegründet wurde das romantische Kloster im Jahre 1133. Im Oktober 1527 wurde der Klosterbetrieb eingestellt und der Bau als Erziehungsanstalt und Heim genutzt. Für kurze Zeit (1933-1934) wurde das Gelände auch als KZ Breitenau genutzt :










Im Biergarten des Hotels „Roter Kater, Graue Katze“ gönnen wir uns nach 90 Kilometern ein alkoholfreies Bier. Das kleine Hotel mit 10 Zimmern befindet sich im Bereich Roter Kater, der Wellnessbereich ist in der Grauen Katze zu finden. 
Das Hotel liegt wunderschön direkt an der Fulda, mitten im Naturschutzgebiet:





Das Niedersachsen Eck ist erreicht. Von hessischer Seite blickt man nach Niedersachsen:








Am frühen Abend erreichen wir Hann. Münden :