Dienstag, 17. September 2019

+++ TELEGRAMM +++ Oslo , die Stadt der Wasserfälle.....


....wenn man an Oslo denkt, dann fallen einem der berühmte Oslo Fjord , die wunderschöne Oper , das Königliche Schloss und andere schöne Sehenswürdigkeiten ein. An Wasserfälle in einer Großstadt....., auf diese Idee kommt so schnell keiner.
Aber der Reihe nach. Am Morgen fuhr die Color Fantasy bei sehr schönen Wetter durch den traumhaften Oslofjord. Hier machten wir viele schöne Fotos.
Dann ging es zu unserem Hotel. Ganz klar , um 10.30 Uhr konnten wir noch nicht unser Zimmer beziehen. Wir gaben unseren Koffer ab und machten uns auf die Wanderung entlang des Flusses Akerselva. Dieser Fluss fließt mitten durch Oslo und zwar von Nord nach Süd. Er entwässert den Maridalsvannet. Der gesamte Akerselva ist 8,2 Kilometer lang und mündet am Paulsenkai in den Oslofjord.
Das Gigantische am Akerselva ist jedoch, dass sich am Flusslauf 23 Wasserfälle (!!!) befinden.......
Diese Wasserkraft wurde schon im Jahre 1220 von Mühlen genutzt. Später sammelte sich Industrie an.
Heute sind viele kulturelle Einrichtungen in die alten Industriebauten eingezogen. Viele Osloer nutzen das Ufer des Flusses für sportliche Aktivitäten.....

Øyvind ist schon lange auf dem Sonnendeck der Color Fantasy unterwegs. Es macht riesigen Spaß diese grandiose Natur zu erleben:



Es ist wie immer. Vor uns fährt das DFDS Schiff aus Kopenhagen:







Die Aida Bella ist auch schon in Oslo :



Mit dem Koffer geht es dann zu unserem Hotel :



Ein Blick zurück auf das Nationaltheater :



Am Fluss Akerselva begegnet uns an vielen Stellen Kunst. Hier springen wagemutige Taucher in den doch eher flachen Fluss:



Viele alte Industriebauten säumen das Ufer des Flusses:



...und schon wieder erleben wir Kunst :



In einer ehemaligen Spinnerei kann man den Club Blå besuchen. Am Abend werden oft Konzerte gegeben. Hier ist alles etwas unkonventionell :



Ooohh, Øyvind hat die älteste Lebensmittel Markthalle der Stadt gefunden. Natürlich gibt es leckeren Kuchen....



...und sicher auch den weltweit teuersten Lángos. Ein Stück kostet in Oslo um die 15 Euro, je nach Belag:



Wir haben schon einige Wasserfälle erwandert. Hier kommt ein größer daher :



Diese Brücke kann 100 Menschen tragen steht auf dem Schild. Nur marschieren sollten sie nicht : 



An dieser alten Fabrikhalle erleben wir den nächsten Wasserfall:



....und noch einer.....:



Am Arbeitermuseum begegnen uns diese Arbeiterinnen :



Na, endlich ! Øyvind ist auf den E-Roller gekommen :



Mit gefällt die Wanderung am Akerselva sehr. Viele alte Industriebauten sind mit modernen Wohnhäusern kombiniert. Dazwischen fließt der Akerselva mit seinen vielen Wasserfällen :



Das ist hier der am mächtigsten wirkende Wasserfall , finde jedenfalls ich :



Diese Foto kann ja eigentlich überhaupt nicht in einer Großstadt entstanden sein.....:



Die Sonne ist gerade nicht da, aber kannst du den Graureiher entdecken ?



Das ist der letzte Wasserfall für heute ! Zurück nach Oslo geht es mit dem Bus. In nur 30 Minuten sind wir an unserem Hotel. Insgesamt sind wir 16,5 Kilometer gewandert :




Montag, 16. September 2019

+++ TELEGRAMM +++ Wiedersehen mit der Ostsee.....


....wir haben es wieder getan. 
Mit der Color Line fahren wir nach Oslo. Um wieder einmal beide Schiffe zu sehen bleiben wir eine Nacht in Oslo. Hin geht es mit der „Color Fantasy“ und zurück mit der „Color Magic“.
Da wir direkt nach meiner Nachtschicht losfahren sind wir schon um 10.00 Uhr in Kiel. Wir haben gutes Wetter und wandern durch die Innenstadt.
Am späten Nachmittag haben wir besonderes Glück. Die Sonne lässt sich blicken und wir beobachten aus dem schönsten Sportstudio der Ostsee und dessen Sauna den lebhaften Schiffsverkehr.....

Guten Morgen Kiel. Die Stadt ist sehr angenehm und lebenswert :







Dieses hübsche Gebäude ist das Justizministerium von Schleswig-Holstein:



Dieses Bild nenne ich : Sonnenbaden mit Koffer. Leider fehlt uns hier etwas Sonne. Schnell wird es mir auch etwas zu frisch :



Ein kräftiger Wind weht auf der Ostsee !



Uns zieht es nach Innen. Wir machen heute einen sportlichen Wellnesstag mit Sport , Massage und Sauna :



Während man so trainiert, hat man von der Spitze des Fährschiffes einen tollen Blick :



Blick auf die dänischen Offshore Windparks und den Fährverkehr zwischen den Inseln Langeland und Lolland:






Die gemütlichste und interessanteste Sauna der Ostsee. Hier könnte man stundenlang sitzen, aber die Hitze treibt uns schnell hinaus :



Modeschau in der Kabine,. Wir sehen hier  Øyvinds neueste Errungenschaft:




Sonntag, 1. September 2019

+++ TELEGRAMM +++ Der Urlaub geht zu Ende....


...die schönsten Wochen des Jahres gehen zu Ende. Wir beenden unseren anstrengenden, aber  erholsamen Baltikumurlaub mit der Fährüberfahrt von Liepāja nach Travemünde. Es gab leider nur Restplätze auf der alten MS „Urd“.
Wir nehmen die schlechte Ausstattung des Schiffes sowie den wenigen Komfort in unserer Innenkabine gelassen. Der Urlaub war einfach viel zu schön um hier noch etwas zu mäkeln.

Konrad genießt das tolle Wetter auf dem viel zu kleinen Sonnendeck des Schiffes :



Die MS „Urd“ ist eben nur eine kleine LKW Fähre. Eine Bar an Deck und anderen Luxus sucht man vergebens. Den vielen mitreisenden LKW Fahrern ist das egal. Die interessieren sich eher für das lettische oder russische TV Programm an Bord :



27 Stunden später sehen wir den Hochhausturm des Travemünder Maritim Hotels :



Deutschland am 31.08. - jeder will offenbar noch einmal den letzten Sommertag genießen :



Gleich ist der Anlegeplatz unseres Schiffes erreicht :



Eine Stunde später fahren wir mit dieser Fähre knapp 220 Meter von Travemünde hinüber zur Halbinsel Priwall :



Wir entscheiden uns 50 Kilometer von Travemünde nach Wismar zu radeln. Es geht entlang der Ostseeküste , unterwegs naschen wir Eis und einen Sanddorn Joghurt Shake. 
Erinnerungen an Estland und Lettland werden wach. Wir sehen wieder einmal eine historische Windmühle :



Kasse des Vertrauens am Radweg. Ein Glas Apfelsaft von den eigenen Bioäpfeln kostet 1 Euro. Der Saft schmeckt lecker :



Nach 4 Stunden erreichen wir Wismar :



Wir streben gleich eine Pizzeria am Marktplatz an. Rechts,hinten im Bild ist das Wahrzeichen von Wismar, die Wismarer Wasserkunst zu sehen :



Erst spät am Abend erreichen wir Berlin mit dem Zug :