Sonntag, 9. Mai 2010

+++ TELEGRAMM +++ Flugpech in Lissabon...


...unser Bus stand schon auf der Startbahn und der Flieger sollte in wenigen Minuten starten.
Daraus wurde leider nichts,denn der Flug Easyjet 4646 hatte offenbar Triebwerksprobleme.
Also zurück ins Terminal und auf die Bereitstellung des Hotelzimmers warten.

Easyjet ließ sich nicht lumpen und brachte uns in ein 5 Sterne Haus in der Lissaboner Innenstadt unter.
Abends ging es dann nochmals zu "Heidi" -unserer portugiesischen Bierbar.
Mal sehen wie es morgen weiter geht...





Freitag, 7. Mai 2010

+++ TELEGRAMM +++ Bilder aus Lissabon ....





















....in diesem Blog noch weniger Worte, dafür aber wunderschöne Bilder aus einer sehr schönen Stadt.
Und wie immer haben wir Glück , denn das Wetter ist super und der Papst kommt erst nächste Woche hierher.
Weitere Bilder in Originalgröße und Videos gibt es demnächst auf www.oyvind.de zu sehen.



Mittwoch, 5. Mai 2010

Vom „Monte Carlo“ zum Pico de Areeiro



Heute schwankte ich zwischen zwei Überschriften für den Blogbeitrag. Sollte ich obigen Titel oder die Überschrift „Wandern bis zum Umfallen“ wählen.
Tatsache ist jedoch , dass wir nach unserem gestrigen „Ruhetag“ heute bis zum Umfallen wanderten. Innerhalb von 10 Stunden gingen wir sage und schreibe 40 Kilometer !!!
Und das in der Stadt Funchal auf Meeresniveau beginnend bis auf 1810 Metern des Pico de Areeiro in der bizarren Bergwelt Madeiras.
Es war zwar sehr anstrengend , Spaß hat es aber auf jeden Fall gemacht. Hier einige Bildeindrücke:


Abfahrt für die Touristen - jedoch herauf ziehen wollte uns keiner! Auf jeden Fall sind die Jungspreisstabil geblieben. Eine Abfahrt für 2 Personen kostet immer noch 25 Euro:








Mitten in den Wolken - Blick zurück nach Funchal:







Ist das ein Märchenwald:






Auch hier nach den Unwettern Spuren der Verwüstung::






In den Bergen Tuffgestein , also gepresste Vulkanasche:







Himmlisch gut aussehend - Ein Bett in den Wolken :








Nur noch wenige Meter , dann ist unser Ziel der Pico de Areeiro erreicht :








Am Ziel:











Die nächsten Wanderziele werden auch schon angezeigt. Heute schaffen wir das nicht mehr , denn wir müssen ja noch über 20 Km. zurück nach Funchal :







Übrigens , auch am Pico de Areeiro wird sehr intensiv gebaut. Hier entsteht eine Messstation. Der bisher sehr natürliche Charme wird wohl etwas verloren gehen:






Dienstag, 4. Mai 2010

Ruhetag in Funchal....



..nach unserer gestrigen Wanderung ,die mit ihren knapp 35 km. unerwartet lang geworden war, beschlossen wir heute so etwas wie einen Ruhetag in Funchal einzulegen.

Ruhig wird es bei uns zwar nie , aber der Anfang mit etwas Ausruhen auf der Dachterrasse unseres Hotels war gemacht :




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Später ging es zum Fisch- und Gemüsemarkt in die Innenstadt. Was würden wir denn heute abend für einen Fisch essen ???
Degenfisch ?





...oder ein leckeres Thunfischsteak ???





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Auf jeden Fall besorgten wir schon einmal das Dessert. Leckere Maracuja Früchte in den verschiedensten Variationen wie Bananen Maracuja , Apfel Maracuja oder auch Tomaten Maracuja. Vorsicht! Seltene Maracuja Sorten erreichen manchmal jedoch einen Kilogrammpreis von bis zu 25,00 €







Hier unsere kleine Auswahl:








Natürlich gibt es auch auf der schwimmenden Blumeninsel im Atlantik auch Blumen zu kaufen:






Montag, 3. Mai 2010

Auf der Levada do Norte zum Cabo Cirao...

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Die Levada do Norte ist eine der jüngsten Levadas auf Madeira. Die Bauzeit und ständigen Erweiterungen dauerten von 1939 bis 1969. In Spitzenzeiten soll diese Levada 1000 Liter Wasser pro
Sekunde befördern können. Der Wandertourist merkt von diesen rasanten Geschwindigkeiten kaum etwas , da nach den letzten Unwettern etliche Teile der Levada stark beschädigt sind.
Somit muss der fleissige Wanderer an einigen Stellen Schwindelfreiheit und Kletterkünste mitbringen.
Zunächst beginnt die Levada do Norte sehr sanft und man spaziert quasi durch die Gärten der Einheimischen. Die freundlichen Portugiesen hören sehr gerne – je nach Temperament – Musik und begrüßen den Wanderer freundlich :



Erste Schwierigkeit - ein kurzer Tunnel :

....ein Fels ist im Weg :

Vorsicht !!! Akute Abrutschgefahr :


Hier wurde eine Wanderbrücke nebst Levada abgerissen. Jetzt sind
Kletterkünste und Umwege nötig:




Endlich der Cabo Girao ist erreicht. -->Der Cabo Girao ist mit 580 Metern eine der größten Klippen in der Welt und damit eine Sehenswürdigkeit mit guter Aussicht.





Blick nach unten - Atemberaubend:





Auch portugiesische Tourismusmanager träumen vom Größenwahn. Demnächst soll der Cabo Girao zur Tourismusattraktion ala Grand Canyon ausgebaut werden. Braucht das wirklich jemand ???






Sonntag, 2. Mai 2010

Bom Dia Funchal !!!


Nun sind wir in die Hauptstadt Madeiras nach Funchal gereist. Hier gaben wir unseren Mietwagen ab.
Für seine tollen Fahrkünste hat sich Stephan ein großes Eis redlich verdient.





Als Übernachtungsquartier empfahl uns Lutz das altehrwürdige Hotel Monte Carlo. Hier einige englische Einblicke und traumhafte Ausblicke von der Stadt Funchal:







Blick von der Dachterasse. Besonders schön sind die violett blühenden Jacaranda Bäume zu sehen:







Unser Zimmer lag traumhaft auf der Dachterrasse am Pool :







Erste Spaziergänge durch Funchal:











Samstag, 1. Mai 2010

Wanderpech auf Madeira....



....der moderne Wanderer läuft nicht einfach so auf seine Wandertouren , sondern plant mit den modernen Hilfsmitteln wie GPS System , Reiseführer und aktuellen Karten seine Wanderroute.
Dennoch weiß man nie so ganz was einem auf den Touren so unplanmäßiges passieren kann.

Der Tag auf Madeira begann etwas Wolkenverhangen. Ein Umstand der uns keine großen Sorgen bereitete , denn die letzten Tage waren ja sehr sonnig verlaufen. Also ging es los nach Santa Magdalena.Unterwegs wie immer herrliche Aussichten:










Später die erste Hiobsbotschaft. Der Wanderweg endete hier abrupt. Stephan musste sich jetzt erst einmal - sichtlich enttäuscht - ausruhen:








Die zweite schlechte Nachricht: Der Levadaweg war nicht passierbar. Somit mussten wir auch auf dieser Wanderung umkehren.







Und der dritte Abbruch der Wanderung geschah, als eine neu gebaute Straße im Nirgendwo endete:







Dennoch oder gerade trotz der vielen Wanderabbrüche hatten wir eine Kilometerdistanz von knapp 20 Kilometern und einen Höhenunterschied von cirka 1200 Meter bewältigt: