Montag, 22. Juli 2019

+++ TELEGRAMM +++ Unterwegs im Nationalpark Unteres Odertal....

...endlich einmal wieder zwei Tage frei. Uns zieht es in den Nationalpark Unteres Odertal an die deutsch-polnische Grenze.
Unsere Reise beginnt nicht so schön. Zuerst hatten wir einen übervollen Zug erwischt und dann mussten wir auch noch eine kleine Fahrradpanne beheben.
Nach unserer Ankunft im brandenburgischen Angermünde besserte sich unsere Stimmung. Wir konnten endlich befreit radeln und es gab nebenbei viel zu sehen.
Schon viel zu lange waren wir nicht mehr im Odertal unterwegs. Diese breite Auenlandschaft hat etwas Beruhigendes und man kann wunderschön und richtig schön schnell radeln.....

Ankunft in Angermünde. Die Stadt bietet einige Sehenswürdigkeiten. Wir stehen auf dem Marktplatz und können neben dem Radhaus , die Stadtpfarrkirche St. Marien die wichtigsten Gebäude der Stadt fotografisch festhalten :


St. Marien lädt zur Besichtigung ein :






Hier erreichen wir Stolpe. Im Hintergrund sieht man die Burg Stolpe. Der Volksmund nennt die Überreste der Burganlage auch gerne „Grützpott“ :


Im Nationalpark sieht man viele Vogelarten. Weißstörche sind oft zu sehen. Es sollen aber auch wenige Paare der seltenen Schwarzstörche hier vorkommen :


Idyllische Flussauenlandschaft mit vielen Seerosen :


Erst wenige Jahre gibt es das Eiscafé Villa Oderblick in Gartz. Hier naschen wir leckere selbstgemachte Torte und Eis :





Dieses große Tortenstück hat den Namen „ Gartzer Luft“ :


Moorlandschaft zwischen Gartz und Mescherin :






Im Dorotheenhof Mescherin gönnt sich Øyvind ein Zanderfilet fangfrisch aus der nahen Oder :



Nach unserem Abendessen geht es noch hinauf auf dem Stettiner Berg mit guter Aussicht :




Unser morgiges Ziel ist ganz weit hinten zu sehen : Greifenhagen (Gryfino) in Polen :






Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

!!! Kommentare sind erwünscht !!!