…heute haben wir Siracusa besucht, die faszinierende alte Stadt an der Südostküste Siziliens.
Schon bei der Ankunft spürt man die besondere Atmosphäre – hier vermischen sich Meer, Geschichte und mediterranes Lebensgefühl auf einzigartige Weise.
Siracusa wurde im 8. Jahrhundert vor Christus von griechischen Siedlern gegründet und war bald eine der wichtigsten Städte in der antiken Welt.
Noch heute spürt man die griechische Vergangenheit in den Tempeln, Theateranlagen und den engen Gassen der Altstadt.
Wir sind gemütlich durch die historische Altstadt Ortigia geschlendert, mit ihren engen Gassen, hellen Steinfassaden und sehenswerten Plätzen, an denen Caféduft und Möwenrufe die Luft füllen.
Der Blick aufs klare Meer war einfach magisch – tiefblaues ,klares Wasser.
Am Nachmittag ging es weiter zum „Ohr des Dionysos“, einer beeindruckenden Felshöhle im antiken Steinbruch von Neapolis. Die Akustik dort ist sagenhaft – man versteht, warum die Legende besagt, dass Dionysos hier Gespräche seiner Gefangenen belauscht haben soll. In der Stille der Höhle, zwischen hohen Felswänden, spürt man den Atem der Geschichte.
Siracusa hat uns echt verzaubert – ein Ort, an dem Antike und Gegenwart harmonisch ineinanderfließen und die Gastlichkeit zu Hause ist.
Los geht es am Morgen mit dem Zug :
Europa, hier die „MS Europa“ ist auch schon da :
Die Yacht für gut Betuchte ist auch da :
Herrliche Blicke aufs Meer :
Trotz 15 Grad Wassertemperatur sind die Badestellen schon sehr gut besucht :
Touristische Fortbewegungsmittel in der Stadt :
Sehenswerte Gassen :
Der Hauptplatz von Siracusa :
Blick auf die altehrwürdige Kathedrale:
Die moderne Kirche auf dem Foto ist das Santuario della Madonna delle Lacrime.
Sie wurde in den 1960er bis 1990er Jahren erbaut, um an die wundertätigen Tränen einer Madonna-Statue aus dem Jahr 1953 zu erinnern, und dominiert mit ihrer kegelförmigen, modernen Architektur die Skyline von Siracusa :
Ein tolles Bauwerk, heute leider geschlossen:
Beeindruckende Höhlen führen uns zum „Ohr des Dionysos“. Daneben gibt es aber auch ein Amphitheater und andere geschichtliche Sehenswürdigkeiten zu bewundern:
Heimfahrt nach Catania. Der Ätna lässt sich blicken :
Ein schöner Sonnenuntergang vom Zug aus beobachtet :

















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