Montag, 30. Dezember 2024

+++ TELEGRAMM +++ Die letzte Schneewanderung in diesem Jahr….

 Sportlich geht 2024 zu Ende ! Wir unternehmen nämlich noch einmal eine Wanderung , dieses Mal entlang der Raxalpe. Diese führt uns teilweise über schneebedeckte Wege dieses Bergmassivs. Hinauf geht es mit der Rax-Seilbahn. Diese bringt seit 1926 Besucher hinauf auf das in 1600 Metern gelegene Raxplateu….

Der Parkplatz ist erreicht. Überall sind ausrangierte Waggons der Seilbahn als Blickfänge abgestellt:



Der Raxalm-Berggasthof ist erreicht. Wir haben viel Glück mit dem Wetter und genießen die Aussicht. Für viele Wanderer beginnt nun das Hüttenhüpfen :




Gruppenbild ! Fast immer im Mittelpunkt der wunderschöne Schneeberg:







Oooohhh, ein schnittiger Wanderer kreuzt das Bild :




Man kann hier durchaus auch lange Touren unternehmen. Es gibt auch mehrere Wege für geübte Wanderer des Alpenvereins :




Uns zieht es zur Höllentalaussicht . Dieser Punkt ist einer der sehenswertesten Ausblicke auf der Raxalpe :






Gruppenbild:




Unsere Wanderung führt nun zum Otto Haus und dann zurück zum Raxalm-Berggasthof :







Hier gibt es leckeren Kaffee und Kuchen ( leider ist das Bild nicht so toll) :




Der Schneeberg in den letzten Strahlen der untergehenden Sonne:







Sonntag, 29. Dezember 2024

+++ TELEGRAMM +++ Über den Jahreswechsel in Sopron….

Was machen wir zu Silvester ? Ganz einfach, wir flüchten aus Berlin. Die viele Knallerei um Silvester strengt uns einfach nur noch an. Nachdem wir im letzten Jahr in Niedersachsen waren sind wir in diesem Jahr auf Zeit nach Sopron ausgewandert.

Nach unserer Ankunft feiern wir noch eine kleine weihnachtliche Bescherung. Wir haben dabei viel Spaß:





Stadtrundgang durch Sopron. Der Hauptplatz der Stadt zeigt sich weihnachtlich geschmückt und wir genießen noch die letzen Sonnenstrahlen des Tages :





Einkehr in den Weinkeller am Rathaus. Der Gyogygodor Borozo bietet eine besonders leckere Fischsuppe, das Halászlé. Hier mit sehr viele Fisch. Dazu gibt es auch einen leckeren Rotwein :




Nun ist es Abend geworden und wir schauen uns den Hauptplatz im Dunklen an. Der 60 Meter hohe Feuerturm ist schön beleuchtet:




Die gotische Kirche von Cabra ::




Gabi unter dem Treue Torbogen :








Zum ersten Mal nahmen wir alle an einem Escape Room Spiel teil. Mit teilweise recht kniffligen Aufgaben mussten wir diesen Trabant startklar bekommen. Mit einer kleinen Hilfe gelang es uns dann auch :




Noch ein kleines Selfi von unserem grandiosen Clou :




Freitag, 8. November 2024

+++ TELEGRAMM +++ Ein Tag in der Nationalgalerie......

...ein grauer, kalter Novembertag in Berlin. Das macht Lust auf frische Farben und neue Eindrücke. Mich zieht es heute in die Neue Nationalgalerie. Den Ludwig Mies -van-der-Rohe Bau im Herzen Berlins hatte ich bisher noch nie besucht. 




Die Ausstellung die mein besonderes Interesse geweckt hat.
Insgesamt 100 Werke hat die Gerhard Richter Kunststiftung der Sammlung der Nationalgalerie als Dauerleihgabe überlassen :





4900 Farben heißt dieses Bild. 196 quadratische Einzeltafeln wurden hier zusammengesetzt. Gerhard Richter war fasziniert von den industriell gefertigten Farbmusterkarten, der glatten Perfektion und der Genauigkeit der Farbwiedergabe :





Jedes Bild eine besondere Faszination :





Einfach nur Toll :






Das "Besetzte Haus" steht auf jedem Fall in Berlin :






"Schwarz-Rot-Gold"aus dem Jahre 1990 - passt zu meiner gegenwärtigen Gemütslage und nimmt Bezug auf den Bundestag :






Abstrakte Malerei, dazu passt das Zitat von Gerhard Richter "Abstrakte Bilder sind fiktive Modelle, weil sie eine Wirklichkeit veranschaulichen, die wir weder sehen noch beschreiben können, auf deren Existenz wir aber schließen können." :














Das Werk "Strip" (2013-2016)






Kein Gerhard Richter mehr. Bild aus der Ausstellung "Zerreißprobe. Kunst zwischen Politik und Wirtschaft",  auch sehr sehenswert :









Der 9. November kündigt sich an. Das Brandenburger Tor bereitet sich auf das Fest zu 35. Jahrestag des Mauerfalls vor :









Samstag, 2. November 2024

+++ TELEGRAMM +++ Herbstfarben.....

 ....bei einer kurzen Radtour durch Pankow konnte ich heute die schönsten Herbstfarben und viel buntes Laub entdecken. Ein wahnsinnig schöner Tag!

Die Heinersdorfer Fischteiche wirken heute besonders wildromantisch :



Überall Laub - ein richtig schöner goldener Herbst :



Hier bin ich schon am Arkenberger Baggersee und umrunde auch noch den etwas kleineren Biotopsee Arkenberge :




Bunte Farben überall :

















Auf dem Foto etwas schlecht zu erkennen: Vom höchsten Berg Berlin (121,9 m.) startet gerade ein Drachenflieger :




Samstag, 26. Oktober 2024

+++ TELEGRAMM +++ Dampferfahrt zu den Dampflokomotiven

 ….mit Scandlines ging es heute von Rostock nach Gedser. Scandlines fährt mit Hybridfähren. Das erkennt man an den 30 Meter hohen, teilweise sehr schnell rotierenden Zylinder, der durch die Nutzung des Magnus Effekts dazu beiträgt, das Schiff vorwärts zu bewegen. Wenn der Wind auf den sich drehenden Zylinder trifft, wird die Windkraft für den Antrieb des Schiffes genutzt.

Ich fand die Überfahrt sehr angenehm und kurzweilig, denn es gab viel zu sehen und Neues zu entdecken :





Ankunft auf der Insel Falster. Gleich legen wir in Gedser an. War der Vormittag extrem nebelig , ist es nun deutlich klarer geworden:





Ein motivierender Hinweis für die Radfahrer die gerade hier ankommen :





Willkommen in der Gedser Remise, einem gemütlichen Eisenbahnmuseum :





Hier war sogar die Olsenbande schon am Werk :






Der Eingang zum  Betriebshof mit einer 12–gleisigen Ringremise :






Viele Dampflokomotiven sind ausgestellt und dürfen auch bestiegen werden :






Die Fahrt könnte eigentlich losgehen:






Ein historischer Schienenbus, auch Ferkeltaxi genannt :





Erkennt ihr die gelbe Villa ? Das ist Dänemarks berühmtestes Stellwerk, bekannt aus dem Olsenbande Film „Die Olsenbande stellt die Weichen“:













Hier regelten Fahrdienstleiter Brodersen und sein Zugmelder Godfredsen bei leckeren Kaffee und Kuchen den Zugbetrieb :






GuteAussicht auf den Stellbereich hin zu den Gleisen  :









Irgendwo muss hier ja noch Geld rumliegen. Vielleicht im berühmten Panzerwagen von Franz Jäger aus Berlin ?






So ein Museumsbesuch macht extrem hungrig.Bloß gut, dass es eine Räucherei im Hafen von Gedser gibt :









Tschüß , Gedser :