Sonntag, 5. April 2026

+++ TELEGRAMM +++ EIn Tag in Siracusa...

…heute  haben wir Siracusa besucht, die faszinierende alte Stadt an der Südostküste Siziliens. 

Schon bei der Ankunft spürt man die besondere Atmosphäre – hier vermischen sich Meer, Geschichte und mediterranes Lebensgefühl auf einzigartige Weise.

Siracusa wurde im 8. Jahrhundert vor Christus von griechischen Siedlern gegründet und war bald eine der wichtigsten Städte in der antiken Welt. 
Noch heute spürt man die griechische Vergangenheit in den Tempeln, Theateranlagen und den engen Gassen der Altstadt.

Wir sind gemütlich durch die historische Altstadt Ortigia geschlendert, mit ihren engen Gassen, hellen Steinfassaden und sehenswerten Plätzen, an denen Caféduft  und Möwenrufe die Luft füllen. 
Der Blick aufs klare Meer war einfach magisch – tiefblaues ,klares Wasser.

Am Nachmittag ging es weiter zum „Ohr des Dionysos“, einer beeindruckenden Felshöhle im antiken Steinbruch von Neapolis. Die Akustik dort ist sagenhaft – man versteht, warum die Legende besagt, dass Dionysos hier Gespräche seiner Gefangenen belauscht haben soll. In der Stille der Höhle, zwischen hohen Felswänden, spürt man den Atem der Geschichte.

Siracusa hat uns echt verzaubert – ein Ort, an dem Antike und Gegenwart harmonisch ineinanderfließen und die Gastlichkeit zu Hause ist.

Los geht es am Morgen mit dem Zug :




Europa, hier die „MS Europa“ ist auch schon da :




Die Yacht für gut Betuchte ist auch da :




Herrliche Blicke aufs Meer :




Trotz 15 Grad Wassertemperatur sind die Badestellen schon sehr gut besucht :




Touristische Fortbewegungsmittel in der Stadt :








Sehenswerte Gassen :




Der Hauptplatz von Siracusa :




Blick auf die altehrwürdige Kathedrale:




Die moderne Kirche auf dem Foto ist das Santuario della Madonna delle Lacrime.
Sie wurde in den 1960er bis 1990er Jahren erbaut, um an die wundertätigen Tränen einer Madonna-Statue aus dem Jahr 1953 zu erinnern, und dominiert mit ihrer kegelförmigen, modernen Architektur die Skyline von Siracusa :





Ein tolles Bauwerk, heute leider geschlossen:




Beeindruckende Höhlen führen uns zum „Ohr des Dionysos“. Daneben gibt es aber auch ein Amphitheater und andere geschichtliche Sehenswürdigkeiten zu bewundern:










Heimfahrt nach Catania. Der Ätna lässt sich blicken :




Ein schöner Sonnenuntergang vom Zug aus beobachtet :






Donnerstag, 2. April 2026

+++ TELEGRAMM +++ Ankunft in Catania – Genuss, Geschichte und italienisches Flair…..


 ….nach der Landung in Catania empfängt uns sofort das warme Licht Siziliens und ein Hauch Meeresluft. 

Die Stadt wirkt lebendig, voller Stimmen und Düfte, die typisch italienische Lebensfreude ausstrahlen. Schon auf dem Weg ins Zentrum zeigt sich Catanias Altstadt von ihrer besten Seite: barocke Fassaden, enge Gassen und überall kleine Cafés, in denen Espresso und Pistazienkuchenstücke locken.

Beim Spaziergang zwischen den alten Gebäuden rund um die Piazza del Duomo spüren wir, wie Geschichte und Gegenwart ineinanderfließen. 
Wir lassen uns treiben, genießen das Flair und die herzliche Gastfreundschaft der Menschen. 
Ob ein Glas Wein, frische Pizza oder ein Stück Ricotta-Pasticceria – Catania verwöhnt unsere Sinne. Es fühlt sich an, als wären wir angekommen im echten Italien….

Hier ist es schon sehr frühlingshaft :




Catanias berühmtester Brunnen , der Elefantenbrunnen. Dieser steht auf dem Piazza del Duomo :




Siziliens Früchte , die Zitronen :





Leckere Walderdbeeren für wenig Geld gibt es aber auch :




Lecker :




Manchmal regnet es auch, aber man sitzt und geht immer gut beschirmt :





Eine kleine, typisch italienische Zwischenmahlzeit:




Die blaue Stunde in Catania beginnt :



























Abendliche Gastlichkeit :




Zu Gast an unserem Tisch sind die typischen sizilianischen Majolika-Keramiken.
Symbole für Liebe , Eifersucht und Fruchtbarkeit :




Etna Reis ,so schwarz wie der Vulkan und Gnochi. Typisch sizilianische Speisen :











Samstag, 28. März 2026

+++ TELEGRAMM +++ Kurtagebuch : Zu Gast bei den Mendelsson's.....

....heute war ich im Mendelssohn-Haus Leipzig – und es war fantastisch! Das Haus lebte, überall spürt man die Geschichte. Felix Mendelssohns Wohnung mit originalem Mobiliar, die Handschriften, der prächtige Musiksalon – alles fühlt sich sehr lebendig an.

Im zweiten Stock habe ich Fanny Hensel entdeckt, Felix’ begabte Schwester. Sie war eine geniale Komponistin, durfte aber lange nicht veröffentlichen. Es war wirklich bewegend, wie lange sie im Schatten ihres Bruders stand.

Der absolute Höhepunkt war das Effektorium! Endlich konnte ich meinen Traum erfüllen und selbst dirigieren. Mit Taktstock am Pult, 13 Lautsprecher vor mir – ich habe Mendelssohns „Schottische Sinfonie” dirigiert. Ein interessantes Gefühl, ein Orchester mit den eigenen Händen zum Leben zu erwecken.

Das Wohnzimmer von Fanny Hensel :





Über 100 Briefe an Felix und ihr Zyklus „Das Jahr” sind beeindruckend. Bewegend, wie lange sie im Schatten ihres Bruders stand:




Das Arbeitszimmer von Felix Mendelsson Bartholdy :




Einen kleinen Konzertsaal im Wohnhaus gibt es natürlich auch :




Zu Gast in der damaligen Zeit :




Hier wäre noch Platz für dich gewesen :





Im Effektorium - das Orchester wartet schon :
















Sonntag, 22. März 2026

+++ TELEGRAMM +++ Kurtagebuch : Imposantes Leipzig Wochenende.....

...ein unvergessliches Wochenende in Leipzig liegt hinter mir – ein Mix aus wilder Natur im Zoo und kulturellem Trubel auf der Buchmesse. Die Stadt hat sich von ihrer vielfältigsten Seite gezeigt, mit Highlights, die noch lange nachwirken.

Samstag: Magie im Leipziger Zoo

Der Leipziger Zoo lud zu einer besonderen Besichtigung ein. Die Gehege sind naturnah gestaltet: Tiere wie Schneeleoparden und Rote Pandas leben in ausgedehnten Landschaften, als wären sie in freier Wildbahn, mit viel Raum und Versteckmöglichkeiten. Hier fühlen sich die Tiere wohl und nicht ausgestellt.

Sonntag: Der Rausch der Leipziger Buchmesse

Leipzig zeigte seine messige Seite: Die Buchmesse 2026 zog Tausende Besucher an und bot thematisch vielfältige Hallen – von internationalen Autoren und Neuerscheinungen bis hin zu etlichen Lesungen.

Ich habe viel Neues über Literatur entdeckt und spannende Einblicke gewonnen. Daneben begeisterte die Manga-Comic-Con mit Ständen zum Kaufen, Workshops und Cosplay: Viele Besucher waren als Manga-Figuren verkleidet, was die Atmosphäre elektrisierte.

Fazit: Ein Wochenende zum Nachahmen !




Hochrangiger Besuch aus Berlin ist erschienen :



Hinein ins Gunwanaland. Hier gibt es über 500 Pflanzenarten und 170 exotische Tieren. Hier machen wir eine Bootsfahrt auf dem Urwaldfluss Gamanil :




Sehr exotisch und schön :








Passt mir doch ganz gut, dieses Kuscheltier :









Mitten im Weg der Tapiere brütet ein Vogelpaar :




Den Tapieren stört es nicht :



Ein sehr natürlich gestaltetes Gehege :





Den Lamas gefällt es auch im Zoo Leipzig :



Der Elefant spielt gerne Fussball :



Ein kleines , aber feines Aquarium lädt auch zum Besuch ein :








Sonntag : Zu Gast auf der Leipziger Buchmesse :

Eine Messe der Superlative! An 4 Messetagen waren 313.000 Besucher zu Gast. Rekord !




Mit dem Moped ist man hier natürlich viel schneller :






Unterhaltsames Bühnenprogramm mit der Maus :



Radfahrer unter sich ! Norwegen Touren mit dem Fahrrad und Radausrüstung werden besprochen :




Diese Touren habe ich mit Øyvind auch schon gemacht. Vielleicht sollten wir doch noch ein Buch veröffentlichen :



Riesiger Ansturm beim Autor Sebastian Fitzek :