Mittwoch, 25. Februar 2026

+++ TELEGRAMM +++ Zwei Nischel treffen sich – Ein Tag in Chemnitz....


....heute führte uns unser Reha-Ausflug in die Stadt Chemnitz – oder wie die Einheimischen gern sagen: zur Nischel-Stadt. Gleich nach der Ankunft stand ein Besuch beim berühmten Karl Marx-Kopf auf dem Programm. 

Der „Nischel“ ist nicht nur Wahrzeichen der Stadt, sondern auch ein beliebter Treffpunkt – also hielten wir unser eigenes kleines Nischel-Treffen gleich dort ab.

Zum Abschluss spazierten wir noch über den Theaterplatz – umgeben von Opernhaus, Kunstsammlungen und Petrikirche zeigt er ganz gut , wie elegant und kulturell reich die Stadt ist.

Nach einem kurzen Spaziergang durch die Innenstadt ging es weiter zum Stadtbad Chemnitz. Dieses Gebäude ist ein echtes Schmuckstück der 1930er Jahre – modernisiert, aber mit viel Liebe zum historischen Detail restauriert. Ein Bauwerk der Neuen Moderne, die großen Rundbogenfenster und die hellen Fliesen lassen den Charme vergangener Zeiten aufleben. Ein Ort, der gleichzeitig Geschichte und Erholung verbindet – perfekt für unseren Reha-Tag.

Am Ende des Ausflugs waren wir uns alle einig: Chemnitz hat viel mehr zu bieten, als man denkt – vor allem, wenn man sich Zeit nimmt, genauer hinzuschauen.....

Die zwei Dick Nischel :




Proletarier aller Länder vereinigt euch :












Wir besuchen den Theaterplatz. Blick auf das Opernhaus und die Petrikirche :











So ein schönes Schwimmbad habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Das Stadtbad Chemnitz :





Dienstag, 24. Februar 2026

+++ TELEGRAMM +++ Kurtagebuch: Herzlich Willkommen in Bad Lausick.....

...es soweit – meine 5-wöchige Reha bei Leipzig hat begonnen. Die Anreise nach Bad Lausick verlief reibungslos, und schon beim ersten Betreten der Klinik wurde ich herzlich empfangen. Die Region um Leipzig bietet eine ideale Umgebung für Rehabilitation: ruhig gelegen, aber mit guter Verkehrsanbindung und vielen Möglichkeiten für Ausflüge und Erholung.

Der Winter zeigt sich hier von seiner sehr milden Seite – fast schon frühlingshaft. Die Temperaturen liegen deutlich um 10 Grad und die Sonne lässt sich immer wieder blicken. Das macht Lust auf Spaziergänge im weitläufigen Klinikgelände und in der schönen Parklandschaft von Bad Lausick. 

Am Nachmittag nutzte ich die freie Zeit für einen kurzen Ausflug nach Leipzig. Die Messestadt ist nur etwa 30 Kilometer entfernt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Ein Bummel durch die Innenstadt, das war genau der richtige Ausgleich nach den ersten Stunden in der Klinik. Leipzig bietet so viel: von der historischen Altstadt über das berühmte Gewandhaus bis zu Auerbachs Keller :

Die Sachsenklinik - das Fernsehen war auch hier schon da :




Blick in den Park :




Blick in meine Wohnstube :





Ein kleiner Pool ist auch dabei :





Ausflug nach Leipzig. Bei frühlingshaften Temperaturen ist die Innenstadt sehr gut besucht :












In Auerbachs Keller findet heute sogar ein Sale statt :




Nach dem Besuch des Marktplatzes von Leipzig geht es zurück nach Bad Lausick :




Mittwoch, 11. Februar 2026

+++ TELEGRAMM +++ Letzter Tag in Oslo : Sonne, Oper & Fika

….unser  letzter Tag in Oslo begann bei strahlendem Sonnenschein. Wir machten einen entspannten Spaziergang am Fjord entlang zur Oper und genossen die Panoramablicke. Mittags stiegen wir in den Vy-Zug nach Göteborg, eine 3,5-stündige Fahrt durch atemberaubende Landschaft.Angekommen in Göteborg checkten wir im Radisson Blu ein – glänzender Empfang und herzlicher Service. Schließlich gönnten wir uns klassische Fika mit edlem Kuchen wie Zimtschnecken – herrlich schwedisch und entspannend.

Ein perfekter Übergang nach Schweden! 

Spaziergang am Oslofjord. Immer wieder ein Highlight , die Osloer Oper :








Architektonisch lange Zeit umstritten,ich finde den Bau aber gelungen : Das Munch Museum :




Zwei Elche in Oslo :




Halden - der letzte Stopp in Norwegen. Die Blicke durchs Fenster sind wunderschön :




Willkommen in Göteborg. Im Radisson Blue beziehen wir die Corner Suite :




Blick in die Lobby des Hotels :




Unsere Herzen gehören Göteborg!




Typisch Schwedisch ! Wir machen Fika !




Bummeln durch die geschmückte Innenstadt :



Sonntag, 8. Februar 2026

+++ TELEGRAMM +++ Winterwanderung in der Nordmarka ......

....Sognsvann, der idyllische See in Oslos Nordmarka, ist ganzjährig ein Highlight für Naturliebhaber. Im Sommer ein beliebter Badesee mit herrlicher Umgebung. 

Sobald aber der See zufriert, wird Sognsvann zum riesigen Eis Paradies. Präparierte Loipen laden zum Skifahren ein, oder man wandert einfach durch den pulvrigen Schnee – wir genießen das heute ausgiebig. 

Nach 12 Kilometern Schneeabenteuer durch die Nordmarka wartet die legendäre Frognerseteren Hütte als Belohnung. Die Frognerseteren Hütte thront malerisch oberhalb von Sognsvann in Holmenkollen und ist ein Oslo-Klassiker. Dort gibt’s den berühmten Apfelkuchen: saftig, mit Zimt überbacken und norwegischen Äpfeln – herzhaft-süß und einfach nur der perfekte Tourenabschluss. Herrlich !

Der Fantasie sind keine Grenzen gesesetzt.. Was sind denn das für seltene Schneetiere ?




Wir umrunden den Sognesvann :




Øyvind ! Heute kannst du hier bestimmt nicht schwimmen !!!




Ein heißer Tee bei minus 10 Grad wirkt Wunder :




Den Wasserfall kannten wir bisher nur sprudelnd , heute jedoch fest gefroren :




Die Norweger sind verrückt und besteigen auch diesen Wasserfall :




Tief imWald unterwegs. Hier sind die Pfade sehr eng :




Die Frogneseteren Hütte ist erreicht. Am heutigen Sonntag herrscht natürlich extremer Andrang und viele Autos , Ski's und Schlitten srehen vor der Tür :




Welcher Kuchen schmeckt wohl bessser :









Zurück geht es mit der T-Bane :




Freitag, 6. Februar 2026

+++ TELEGRAMM +++ MIt der "Color Magic" nach Oslo......

...die "Color Magic" hat heute mittag pünktlich aus Kiel abgelegt und gleitet majestätisch Richtung Oslo. Wir sind mit an Bord und tauchen direkt in die Annehmlichkeiten dieses schwimmenden Hotels ein – pure Entspannung auf hoher See!

Nach dem Check-in haben wir gleich das Sportstudio gestürmt – moderne Geräte mit Meerblick, heute leider grau,  sorgen für den perfekten sportlichen Start. Danach ging’s in die Sauna, aber erst mal eine sportliche Runde in den topmodernen Massagesesseln: Diese Dinger kneten einen durch und durch das es (fast) wehtut.

Am Abend schlendern wir gemütlich über die Ladenstraße, stöbern in den Boutiquen und lassen uns von den Duty Free Preisen locken. Das Buffet war der Hammer: Frischer Fisch, norwegische Spezialitäten, Salate und Süßes ohne Ende.Das alles macht riesigen Spaß – morgen früh docken wir in Oslo ein und starten mit einem 4 -tägigen Aufenthalt.....

Ich stehe hier vor dem Modell der Prinzessin Ragnehild, einem längst ausgemusterten Schiff der Colorline :



Die "Color Magic" dagegen ist eindeutig moderner und luxuriöser :



Kaum sind wir auf dem Schiff gibt es norwegischen Kuchen :




Rundgang übers Schiff. Hier ein Blick ins A la Card Restaurant, morgen früh essen wir hier Frühstück :



Die Ladenpassage , bunt illuminiert :



Eine Parfümerie darf nicht fehlen :



Hier lässt es sich doch herrlich bummeln. Wir wohnen im zweiten Stock der Ladenpassage und haben einen guten Blick auf das geschäftige Treiben :



Øyvinds Einkaufs Errungenschaften :




Relaxen im Sportstudio, nach diversen Sportaktivitäten. Die Massagesessel kneten uns richtig durch :





Dessert  :





Besuch des Monkey Pubs. Es gibt Live Musik und Weizenbier von Weihenstephan :




Ein blinder Passagier ist auch an Bord :




Donnerstag, 5. Februar 2026

+++ TELEGRAMM +++ Mit dem SBB Giruno nach Hamburg…..

…heute war es endlich so weit: Unsere allererste Reise mit dem Schweizer Giruno – dem Hochgeschwindigkeitszug der SBB, der nun auch auf deutschen Gleisen glänzt. Wieder einmal hatte ich das Glück, einen neuen Zug zu testen, und diesmal ging’s quer durchs Land bis Hamburg. Der Giruno hat uns von Anfang an beeindruckt.

Kaum im Zug, fiel mir die sehr angenehme Ausstattung auf: Bequeme Sitze mit viel Platz, WLAN, Steckdosen an jedem Platz und ein helles, modernes Ambiente. Besonders toll ist der Niederflurboden, der barrierefreien Einstieg ermöglicht. Die Ruhe ist der Hammer: Selbst bei 250 km/h Top-Speed kaum ein Geräusch, nur sanftes Gleiten über die Schienen. Perfekt für entspanntes Arbeiten oder um auszuruhen.

Der absolute Höhepunkt? Die Schweizer Ansagen von deutschen Bahnhöfen! Statt der üblichen DB-Stimmen ertönt plötzlich dieser klare, akkurate Schweizer Tonfall: „Nächster Halt: Hannover Hauptbahnhof.“ Es fühlt sich an wie ein kleiner Alpengruß inmitten des deutschen Bahnchaos.

Hier unsere Testbilder :



Ein seltener Gast auf deutschen Gleisen :




Unsere Route :



Leider nur 4 Fahrradplätze pro Zugteil - das ist zu wenig !!!





Die verschiedenen Servicezonen hier einmal aufgeführt :




Wow, endlich mal ein zufriedener Fahrgast :




Immer dabei : Die SchweizerBahnhofsuhr fordert Präzision:





Hinein in den Spielbereich :






Ein wirklich großzügiges Restaurant mit leckeren Speisen wie Hausgemachte Gnochi und der schweizerischen Ovomaltine :



Blick in die erste Klasse :