Samstag, 27. Juni 2026

+++ TELEGRAMM +++ Etappe nach Mariestad: Kultur & Erfrischung….


….nach unserem Ausflug auf den Kinnekulla sind wir heute entspannt in Mariestad angekommen. 

Die Stadt am Vänernsee hat uns sofort verzaubert – allen voran der imposante Dom, der die Altstadt überragt.


Den Nachmittag haben wir typisch schwedisch mit viel Eis und Kuchen genossen, bevor wir uns im örtlichen Freibad die nötige Abkühlung für unsere Radlermuskeln geholt haben. 


Heute gönnen wir uns den Komfort einer Hotelübernachtung, um morgen wieder mit vollen Akkus weiterzuziehen. 


Mariestad ist definitiv ein gelungener Stopp!


Guten  Morgen ! So weckt man auch nicht alleTage auf :




Nach 35 Kilometern erreichen wir bereits Mariestad :





Zur Ankunft gibt es einmal ein riesiges Eis :





Die Domkirche von Mariestad :





…mit herrlichem Innenraum :





Die nächste leckere Versuchung :





Die alte Telefonzellen ist nun eine Informationszelle :





Der Brunnen vor dem Stadthotel lässt viele Interpretationen zu :





Blicke aus der Ferne :





Abendstimmung in Mariestad , gerade ist die “Marianne“ von der großen Vänerntour zurück gekehrt :

 









Freitag, 26. Juni 2026

+++ TELEGRAMM +++ Radtour-Tipp: Von Hällekis zum Kinnekulla-Gipfel….


…die Tour auf der ehemaligen Väster-Bahn-Trasse bei Hällekis ist der perfekte Ausflug. 


Die flache Strecke bietet entspanntes Radeln durch idyllische Natur, das in einem legendären, hausgemachten Kuchenbuffet gipfelt – natürlich nach dem Motto: „So viel man möchte“.


Gut gestärkt geht es am Nachmittag hinauf auf den Kinnekulla.

Der Aufstieg auf diesen besonderen „Berg der Seen“ lohnt sich: Oben angekommen, wird man mit einem atemberaubenden Panorama über die schwedische Landschaft belohnt.


Fazit: Heutte eine ideale Kombination aus Genuss, Bewegung und Weitblick. Ein rundherum perfekter Tag!


17 Kilometer geht es auf alter Bahnstrecke entlang:





Unscheinbar, aber hier kann man eine perfekte schwedische Fika machen :




Im Haus gibt es drei Kuchenbuffets. Essen und Trinken soviel wie man möchte. Ein Schlaraffenland für Kuchenfans :









Øyvind spielt hier Schuberts Kuchen Sonate :




Am Nachmittag wandern wir fast 15 Kilometer zum Kinnekulla :




Der Aussichtsturm ist erreicht. Sogar Prinzessin Victoria war schon hier oben :




Prima Aussicht:








Danach gibt es eine Riesenpizza :






..und ein Bad im Vänern:









Donnerstag, 25. Juni 2026

+++ TELEGRAMM +++ Zeitreise durch Västergötland: Skara & Varnhem

….heute führt uns unsere Radreise tief in die Geschichte Schwedens. 

Das historische Skara hat uns mit seinem charmanten Stadtkern und dem imposanten Dom sofort begeistert – ein perfekter Ort, um innezuhalten. 

Nur ein kurzes Stück entfernt erwartete uns in Varnhem mit der alten Klosterkirche ein weiterer geschichtlicher Höhepunkt. 

Es ist ein ganz besonderes Gefühl, diese bedeutenden Wurzeln des Landes aus dem Fahrradsattel heraus zu entdecken. 

Schweden fasziniert uns heute wieder mit einer perfekten Mischung aus weiten Landschaften , lebendiger Vergangenheit und leckeren Köstlichkeiten….

Warten auf die Museumseisenbahn. Diese fährt im Sommer leider nur an den Wochenenden:




Ankunft in Skara. Die Domkirche aus dem 11. Jahrhundert, zeigt viele Stil Epochen , besonders geprägt durch den Gotischen Stil des 13. und 14. Jahrhunderts :







So sieht schwedisches Fika machen aus. Die Bedienung ist herzerwärmend :








Die alte Bibliothek von Skara :




Wir machen am Nachmittag noch einen Ausflug nach Varnhem. Die Klosterkirche von Varnhem ist ein bedeutendes nationales Heiligtum von Schweden. Hier liegen viele schwedische Könige begraben.
Auch der legendäre Gründer von Stockholm Birger Jarl hat hier seine letzte Ruhestätte gefunden:




Zum Abend sind wir wieder in Skara angekommen.
So genießt man doch wirklich seine Pizza :





Mittwoch, 24. Juni 2026

+++ TELEGRAMM +++ Genuss Tag in Lidköping…

…heute haben wir mal einen Gang runtergeschaltet – das bedeutet weniger auf dem Sattel, dafür viel Genuss!


Nach einer erholsamen Tour durch die ursprüngliche Natur im Naturreservat Halla-Hunneberg stand der Marktplatz von Lidköping auf dem Programm.

Wir haben es uns in der Rathaus Konditorei gemütlich gemacht – für uns das absolute Highlight und obendrein auch das beste Haus der Stadt für eine deftige Kaffee-und-Kuchen-Pause.


Zum krönenden Abschluss gab es noch ein Eis. Die Kugeln waren so gigantisch, dass wir beim Schlecken ordentlich Tempo machen mussten, damit nichts schmilzt!


Ein herrlich entspannter Tag, der genau richtig war, um Kraft für die nächsten Etappen zu tanken.


Hier sind wir im Naturreservat Halla-Hunneberg. Alles wirkt hier naturbelassen:








Hier erhalten wir einen Einblick in die Lebenswelt der Bergtorpaare. Die Siedler lebten unter sehr schwierigen Bedingungen und verdienten sich den Lebensunterhalt mit allen was der Wald ihnen bot.
Die schwedische Tourismusbehörde achtet sehr auf den Erhalt dieser Torps :



Rückkehr in Lidköping , die Stadt ist sehr fotogen und wunderschön gepflegt :



 

Das Rathaus der Stadt, jede halbe Stunde kann man ein Klangspiel erleben :





Wir machen hier Fika :




Ein Rieseneis. Man muss sich regelrecht beeilen, sonst schmilzt es weg: