Mittwoch, 23. September 2026

+++ TELEGRAMM +++ Ein Höhepunkt unseres Urlaubs: Helgoland…

 …ein weiterer Höhepunkt unseres Urlaubs war der Besuch von Helgoland. Wenn wir schon so weit im Norden waren, wollten wir natürlich auch Büsum, Helgoland und die Helgoländer Düne erleben.

Bei bestem Wetter erkundeten wir die Insel, kletterten zur Langen Anna und erfuhren viel über die bewegte und kriegsreiche Geschichte Helgolands – besonders über die schweren Zeiten während des Krieges und der mehrmaligen Evakuierung der Inselbewohner.

Auf der kurzen Überfahrt zur Helgoländer Düne war dann Erholung und Entspannung und Naschen angesagt.

Ein richtig toller Tag !


Mit der MS „Funny Girl“ dem ehemaligen Winterschiff ging es hinüber nach Helgoland. Für die 70 Kilometer benötigt das Schiff rund 2,5 Stunden :



Baujahr ist 1973. Auf dem Schiff gibt es gemütliche Sitzecken und es werden Getränke und Speisen angeboten:



Helgoland in Sicht !!!


Erste maritime Eindrücke:




Die zwei Eroberer der Insel :






Die Lange Anna ist im Hintergrund schon zu sehen :



Die Sonne kommt der vor der rote Buntsandstein leuchtet :



Trottellummen am Lummenfelsen :



Die Lange Anna heißt auf helgoländisch (Halunder) Nathurn Stak. Lange Anna , deshalb, weil es auch eine Kleine Anna gegeben hat die nun weggebrochen ist :



Der weithin sichtbare Leuchtturm von Helgoland :



Der Nordstrand Helgolands :



Die evangelische St. Nicolai Kirche wurde im Jahr 1959 eingeweiht :



Øyvind mit der Flagge Helgolands. Grün das Land , Rot die Kant , Weiß der Sand :



Selbst gebackener Kuchen, Kaffee und heißer Sanddornsaft. So sieht hier eine Insel Kuchenzeit aus :



Fährüberfahrt zur Helgoländer Düne :



Hier ist alles beschaulicher. Die Entspannung kann beginnen :



Überall gibt es Sanddorn und Brombeeren:





…..und einen schönen langen Sandstrand :








Friedhof der Namenlosen :




Ein schöner Tag! Heimfahrt nach Büsum :







Dienstag, 22. September 2026

+++ TELEGRAMM +++ Büsum und das Eidersperrwerk….

….in Büsum genießen wir die frische Nordseeluft und leihen uns Fahrräder. Entlang der Küste fahren wir zum Eidersperrwerk an der Eidermündung. Die weite Wattlandschaft und die vielen Schafe wirken herrlich beruhigend – hier fühlen wir uns richtig wohl.

Das Eidersperrwerk mit seiner beeindruckenden Toranlage ist ein echtes Erlebnis. Natürlich sind auch viele Touristen unterwegs.

Und Büsum selbst gefällt mir ebenfalls sehr gut: entspannt, freundlich und mit diesem typisch norddeutschen Charme.

Kulinarischer Höhepunkt: eine Krabben-Pinsa! Schaut mal – die Büsumer Krabben haben inzwischen sogar diese italienische Spezialität erobert….:

Büsums Skyline :



Herrlich beruhigend:







Beeindruckende Wattlandschaft :



Das Eider Sperrwerk an der Eidermündung ist zu sehen :



Eine gigantische Toranlage des Sperrwerks :



Zurück in Büsum :







Nach 40 Kilometern gibt es drei Kugeln Eis, die durchaus etwas größer sein könnten :




Die leckerste Fisch Frikadelle aus fangfrischen Hering soll es hier geben :




Abendstimmung in Büsum. Morgen fahren wir mit der weiter hinten stehenden MS „ Funny Girl“ nach Büsum :







Italien trifft die Nordsee. Die Krabben haben nun auch die Pinsa erobert. Eine ganz leckere Spezialität : Krabben Pinsa mit Büffel Mozzarella:




Øyvind hat Geschmack:





Montag, 21. September 2026

+++ TELEGRAMM +++ Rendsburg - Technik am Nord-Ostsee-Kanal……

…eben noch in Göteborg, und schon wieder in Kiel. Von hier aus erkunden wir jetzt den Norden – heute geht es nach Rendsburg am Nord-Ostsee-Kanal.

Schon am Rendsburger Ostbahnhof wartet mit dem Museumsstellwerk das erste Highlight auf uns. Doch das ist nur der Anfang. Weiter geht es zur beeindruckenden Rendsburger Hochbrücke, die den Kanal überspannt und das Stadtbild prägt.

Natürlich wollen wir den Kanal auch überqueren: Mit der Schwebefähre schweben wir hoch über dem Wasser auf die andere Seite.  Zurück geht es durch den Fußgängertunnel unter dem Kanal – ebenfalls ein faszinierendes Stück Ingenieurskunst.

Auch der Besuch des Schiffsbegrüßungsstands darf nicht fehlen. Er ist immer einen Besuch wert, und einen Kaffee gibt es hier schließlich immer, wurde uns versprochen. Ein schönes Plätzchen, um die vorbeifahrenden Schiffe zu beobachten und den Blick über den Kanal schweifen zu lassen.

Alles ist hervorragend gepflegt und in einem wirklich tollen Zustand. Da kann man nur staunen und sagen: Das funktioniert auch einmal in Deutschland! 

Beglückt und voller neuer Eindrücke fahren wir anschließend mit dem Zug zurück nach Kiel. Wieder ein schöner Ausflug in die norddeutsche Heimat!

Willkommen in Rendsburg:



Stellwerks Museum am Rendsburger Ostbahnhof :



Eine ingenieurtechnische Meisterleistung die man bereits von weitem sieht : Die Rendsburger Hochbrücke mit Schwebefähre :






Viel genutzt ! Die Fähre schwebt täglich von 05.00 Uhr bis 23.00 Uhr. Der Fahrpreis: Kostenlos !







Schiffe werden mit ihrer Nationalhymne und Flagge begrüßt. Dabei wird das Schiff angekündigt und die passende Flagge gehisst :




Jetzt geht es in den Fußgänger- und Radfahrertunnel unter dem Kanal entlang :






Das Rendsburger Stadt Theater :



Blick auf die St. Marienkirche :