Freitag, 6. Februar 2026

+++ TELEGRAMM +++ MIt der "Color Magic" nach Oslo......

...die "Color Magic" hat heute mittag pünktlich aus Kiel abgelegt und gleitet majestätisch Richtung Oslo. Wir sind mit an Bord und tauchen direkt in die Annehmlichkeiten dieses schwimmenden Hotels ein – pure Entspannung auf hoher See!

Nach dem Check-in haben wir gleich das Sportstudio gestürmt – moderne Geräte mit Meerblick, heute leider grau,  sorgen für den perfekten sportlichen Start. Danach ging’s in die Sauna, aber erst mal eine sportliche Runde in den topmodernen Massagesesseln: Diese Dinger kneten einen durch und durch das es (fast) wehtut.

Am Abend schlendern wir gemütlich über die Ladenstraße, stöbern in den Boutiquen und lassen uns von den Duty Free Preisen locken. Das Buffet war der Hammer: Frischer Fisch, norwegische Spezialitäten, Salate und Süßes ohne Ende.Das alles macht riesigen Spaß – morgen früh docken wir in Oslo ein und starten mit einem 4 -tägigen Aufenthalt.....

Ich stehe hier vor dem Modell der Prinzessin Ragnehild, einem längst ausgemusterten Schiff der Colorline :



Die "Color Magic" dagegen ist eindeutig moderner und luxuriöser :



Kaum sind wir auf dem Schiff gibt es norwegischen Kuchen :




Rundgang übers Schiff. Hier ein Blick ins A la Card Restaurant, morgen früh essen wir hier Frühstück :



Die Ladenpassage , bunt illuminiert :



Eine Parfümerie darf nicht fehlen :



Hier lässt es sich doch herrlich bummeln. Wir wohnen im zweiten Stock der Ladenpassage und haben einen guten Blick auf das geschäftige Treiben :



Øyvinds Einkaufs Errungenschaften :




Relaxen im Sportstudio, nach diversen Sportaktivitäten. Die Massagesessel kneten uns richtig durch :





Dessert  :





Besuch des Monkey Pubs. Es gibt Live Musik und Weizenbier von Weihenstephan :




Ein blinder Passagier ist auch an Bord :




Donnerstag, 5. Februar 2026

+++ TELEGRAMM +++ Mit dem SBB Giruno nach Hamburg…..

…heute war es endlich so weit: Unsere allererste Reise mit dem Schweizer Giruno – dem Hochgeschwindigkeitszug der SBB, der nun auch auf deutschen Gleisen glänzt. Wieder einmal hatte ich das Glück, einen neuen Zug zu testen, und diesmal ging’s quer durchs Land bis Hamburg. Der Giruno hat uns von Anfang an beeindruckt.

Kaum im Zug, fiel mir die sehr angenehme Ausstattung auf: Bequeme Sitze mit viel Platz, WLAN, Steckdosen an jedem Platz und ein helles, modernes Ambiente. Besonders toll ist der Niederflurboden, der barrierefreien Einstieg ermöglicht. Die Ruhe ist der Hammer: Selbst bei 250 km/h Top-Speed kaum ein Geräusch, nur sanftes Gleiten über die Schienen. Perfekt für entspanntes Arbeiten oder um auszuruhen.

Der absolute Höhepunkt? Die Schweizer Ansagen von deutschen Bahnhöfen! Statt der üblichen DB-Stimmen ertönt plötzlich dieser klare, akkurate Schweizer Tonfall: „Nächster Halt: Hannover Hauptbahnhof.“ Es fühlt sich an wie ein kleiner Alpengruß inmitten des deutschen Bahnchaos.

Hier unsere Testbilder :



Ein seltener Gast auf deutschen Gleisen :




Unsere Route :



Leider nur 4 Fahrradplätze pro Zugteil - das ist zu wenig !!!





Die verschiedenen Servicezonen hier einmal aufgeführt :




Wow, endlich mal ein zufriedener Fahrgast :




Immer dabei : Die SchweizerBahnhofsuhr fordert Präzision:





Hinein in den Spielbereich :






Ein wirklich großzügiges Restaurant mit leckeren Speisen wie Hausgemachte Gnochi und der schweizerischen Ovomaltine :



Blick in die erste Klasse :









Mittwoch, 4. Februar 2026

+++ TELEGRAMM +++ Auf dem Weg nach Norwegen…..

 ….anstatt direkt nach Norwegen aufzubrechen, fragen wir uns gerade, was wir dort eigentlich noch suchen – der Winter hat uns in Südniedersachsen längst eingeholt.  

Rund um Hardegsen, am Naturpark Solling-Vogler, liegt eine dicke Schneedecke über den Feldern und Wäldern.  Heute stapfen wir auf unserer Wanderung durch gut 30 Zentimeter Schnee, bei jedem Schritt knirscht es unter den Schuhen und die Landschaft wirkt wie in Watte gepackt. 

Hin und wieder kämpft sich die Sonne durch die Wolkendecke und taucht die verschneiten Hügel in ein klares Winterlicht – perfekte Bedingungen für eine stille, kleine Winterwanderung bei deren Abschluss es zur Belohnung deftigen Käsekuchen gibt…..:

DieWanderung beginnt !


So hoch liegt der Schnee:
















Silleben im Winter - die Natur ruht sich aus !



An diesem Baum erfreuen wir uns auch wenn kein Schnee liegt :





Selbstgemachter Käsekuchen , ich schaffe drei Stückchen :




Mittwoch, 7. Januar 2026

+++ TELEGRAMM +++ Abschied von Funchal….

 …der Abschied von Madeira schmeckt nach Pistazien und einem letzten Schluck Madeira-Wein, den wir heute in einer kleinen Pastelaria unweit des Flughafens geschenkt bekommen haben – süßer kann Wehmut kaum sein.

Traurig sagen wir Adieu und fliegen nicht so gerne nach Hause ! Wir kommen aber bestimmt wieder!

Letzte Wanderung nach Santa Cruz :



Unser Flieger aus Berlin kommt da schon geflogen :




Ein herrlicher Snack und eine kleine Überraschung zum Abschied erwarten uns hier :




Wow , sehr lecker !




Adieu Funchal :









Dienstag, 6. Januar 2026

+++ TELEGRAMM +++ Genusstag in Funchal….

 

… heute unternahmen wir nur eine kleine Wanderung durch Funchal. 

Das Highlight waren die wunderschönen Regenbögen mit ihren prächtigen Farben und der Besuch eines charmanten Teehauses. Auf dem Balkon des historischen Gebäudes genossen wir ein Stück hausgemachte Maracuja-Torte, und eine feine Walnusstorte – ein perfekter Abschluss für diesen entspannten Tag.

Funchal versinkt im Regenbogen:




Hier gibt’s die beste Heiße Schokolade von Funchal :




Weiter geht es zum Teehaus , besonders bekannt für seine selbstgemachten Torten und Kuchen. 




Wir dürfen auf dem Balkon des alten Gebäudes sitzen :








Dieses Bild nenne ich „ Sissi by Night“ :




Suchbild :In diesem Bild hat sich der Vollmond versteckt:





Sonntag, 4. Januar 2026

+++ TELEGRAMM +++ Auf nach Câmara de Lobos….

 … heute ging es weiter nach Câmara de Lobos. Auf dem Weg dorthin durchquerten wir wieder unzählige Bananenfelder und genossen die üppige Pflanzenwelt Madeiras. 

Der Ort wurde 1950 weltberühmt, als Winston Churchill hier die malerische Bucht von Câmara de Lobos auf Leinwand festhielt. In Câmara de Lobos aß ich die berühmte Francesinha, während Øyvind sich ein legendäres Espada-Sandwich schmecken ließ, ganz klassisch im Fischerdorf, das für seinen Degenfisch bekannt ist.

Auf dem Rückweg machten wir noch einen Stopp an der Praia Formosa, direkt am Meer. Eine längere Fotopause war dort natürlich Pflicht – kein Wunder, denn nach weit über 32.000 Schritten heute spürte man die Insel einmal mehr in den Beinen.

Eine herrliche Pflanzen und Blumenwelt :




Kilometerlang geht es an Levadas entlang. Immer wieder gibt es Neues zu entdecken:




Auf Madeira gibt es unzählige Bananensorten, hier eine Bananenvariante die sehr nach Apfel schmeckt :




Fleißige Wanderer  :




Câmara de Lobos ist erreicht :




Am Hafen wie eh und je viele Schiffe :




Hier schaue ich Winston Churchill über die Schulter was er 1950 hier gemalt hat :




Ich genieße hier eine portugiesische Francesinha. Eine sehr deftige Portion wie immer mit einer ganz speziellen Tomatensauce nach Art des Hauses :




Der Dicken tun die Füße weh, da heißt es ausruhen und entspannen:




Øyvind fängt derweil die Sonne ein :




Wow , was für ein Schnappschuss, diesen nenne ich : Sonne 
-Wolken-Spiel !