…ein weiterer Höhepunkt unseres Urlaubs war der Besuch von Helgoland. Wenn wir schon so weit im Norden waren, wollten wir natürlich auch Büsum, Helgoland und die Helgoländer Düne erleben.
Bei bestem Wetter erkundeten wir die Insel, kletterten zur Langen Anna und erfuhren viel über die bewegte und kriegsreiche Geschichte Helgolands – besonders über die schweren Zeiten während des Krieges und der mehrmaligen Evakuierung der Inselbewohner.
Auf der kurzen Überfahrt zur Helgoländer Düne war dann Erholung und Entspannung und Naschen angesagt.
Ein richtig toller Tag !
Mit der MS „Funny Girl“ dem ehemaligen Winterschiff ging es hinüber nach Helgoland. Für die 70 Kilometer benötigt das Schiff rund 2,5 Stunden :
Baujahr ist 1973. Auf dem Schiff gibt es gemütliche Sitzecken und es werden Getränke und Speisen angeboten:
Helgoland in Sicht !!!
Erste maritime Eindrücke:
Die zwei Eroberer der Insel :
Die Lange Anna ist im Hintergrund schon zu sehen :
Die Sonne kommt der vor der rote Buntsandstein leuchtet :
Trottellummen am Lummenfelsen :
Die Lange Anna heißt auf helgoländisch (Halunder) Nathurn Stak. Lange Anna , deshalb, weil es auch eine Kleine Anna gegeben hat die nun weggebrochen ist :
Der weithin sichtbare Leuchtturm von Helgoland :
Der Nordstrand Helgolands :
Die evangelische St. Nicolai Kirche wurde im Jahr 1959 eingeweiht :
Øyvind mit der Flagge Helgolands. Grün das Land , Rot die Kant , Weiß der Sand :
Selbst gebackener Kuchen, Kaffee und heißer Sanddornsaft. So sieht hier eine Insel Kuchenzeit aus :
Fährüberfahrt zur Helgoländer Düne :
Hier ist alles beschaulicher. Die Entspannung kann beginnen :
Überall gibt es Sanddorn und Brombeeren:
…..und einen schönen langen Sandstrand :
Friedhof der Namenlosen :
Ein schöner Tag! Heimfahrt nach Büsum :




















































