Samstag, 30. Oktober 2021

+++ TELEGRAMM +++ Ein goldenes Herbstwochenende....

 

...endlich haben wir wieder einmal frei und genießen den Goldenen Oktober mit Radfahren und vielen anderen schönen Genüssen.

Am Freitag besuchten wir den Habermannsee und kehrten anschließend ins ungarische Restaurant "Zum Ziehbrunnen" ein. Ein herrlicher Tag mit vielen ungarischen Leckereien :

Das ist doch ein schöner Herbst. Zufrieden wandere ich am Strand des Habermannsees umherr. Leider ist der Wasserstand schon seit Langem extrem niedrig :



Willkommen im besten ungarischen Restaurant der Gegend. Seit kurzem ist man auch mit einem sehr auffälligen, paprikaroten Trabbi in Berlin unterwegs :




Na, da bekommt man doch richtig Appetit!!! Uns erwarten ungarische Pogácsa zum Bier und die traditionelle Fischsuppe Halászlé. 
Der Geschmack ist eine Wucht :




Den Nachtisch, Palacsinta mit Kastanienreis, teilen wir uns. Eine extrem deftige Nachspeise :



Schon ist es Samstag! Wir radeln in den Norden ins Briesetal. Auch hier erwartet uns der Goldene Herbst :





Wildromantische Natur findet man im Briesetal. Wer genau hinschaut entdeckt beeindruckende Biberdämme. Eine irgendwie verwunschene Flusslandschaft unweit der Großstadt :









Øyvinds Fahrrad möchte hier auch einmal im Mittelpunkt stehen. Oftmals muss es natürlich hier auch geschoben werden :



Hier wird es sumpfig. Irgendwie fühle ich mich wie in den Brandenburgischen Everglades :







Der Wald ist fast bunter als Øyvind. Das ist selten :




Gleich radeln wir zurück nach Berlin. Ein bunter Tag geht zu Ende :



Am Sonntag ging es zum Karolinenhof. Ein letztes Mal in diesem Jahr wollen wir die Ziegen besuchen und köstliche Ziegenprodukte kaufen und genießen. Auch heute genießen wir das herrliche Herbstwetter.

Øyvind strahlt bei der Fahrt am Spandauer Schifffahrtskanal :





Eine sportliche Ruderstaffel ist hier unterwegs. Die Herbstfarben sind überwältigend :



Der Winter wird bestimmt wieder mild. An der Havelbrücke sind (noch) viele Kraniche unterwegs :



Seht ihr im Hintergrund  den Kormoran sitzen ? Ich zoome einmal für euch heran :



In Schönwalde schaue ich dauernd zum Himmel. Wieder sind viele Kraniche zu sehen :











Heute gibt es nochmal richtig gute Ziegenmilch zu trinken. Die Winterpause im Ziegenhof naht :






Auch mir schmeckt es heute richtig lecker. Kein Wunder, denn wir radeln wieder über 80 Kilometer :






Zufrieden und gut gesättigt radeln wir nach Brieselang. Noch einmal genießen wir die herbstlichen Eindrücke :








Samstag, 2. Oktober 2021

+++ TELEGRAMM +++ Radfahrt ans Märkische Meer…

 Theodor Fontane betitelte bei seinen Wanderungen 1881 den Scharmützelsee als das Märkische Meer Brandenburgs. Tatsächlich gehört der Scharmützelsee zu den größten Seen der Gegend. Der Schwielochsee ist aber - nur zur Information - der größte See Brandenburgs.

Bei herrlichem Wetter verzichten wir auf Bahnfahrten und radeln die 80 Kilometer durch. Hier sind wir schon in Erkner :




Ein Kuchen gefällig ? In „Hollys Galerie Café“ genießen wir wieder eine fantastische Auswahl vieler verschiedener Blechkuchen. Holly meint es richtig gut mit mir und reicht mir 4 Stück Kuchen. Ich muss wirklich sehr hungrig aussehen:




Rast an der Spree :




Nach 80 Kilometern erreichen wir Bad Saarow. Wir übernachten wieder im Velotel. Hier fühlen wir uns immer wohl :





Øyvind genießt an der Bad Saarow Therme ein leckeres Eis. Später wollen wir hier noch Schwimmen gehen :






Der Meeresgott ist auch am Scharmützelsee anwesend. Eine hübsche Skulptur finde ich :






Das Wasser ist noch angenehm warm , man könnte noch Baden gehen :

 








Eine riesige Pizza! Wir lassen uns es in der besten Pizzeria von Bad Saarow schmecken. Wir sind auch im „amiceria schon Stammgäste. Die Pizzen sind liebevoll zubereitet und haben ausgefallene Variationen. Das schmeckt mir :






Dienstag, 21. September 2021

+++ TELEGRAMM +++ Wanderung im Naturschutzgebiet Rohrbacher Kogel….

 …von Schattendorf aus kommend wanderten wir heute im Naturschutzgebiet Rohrbacher Kogel. Mit seinen Streuobstwiesen, Trockenrasen und Mähwiesen gehört das Naturschutzgebiet zu den schönsten Trockenlandschaften des Burgenlandes. Natürlich wird hier auch Wein angebaut, aber die Wiesen mit bunten Blumen bestimmen das Bild.

Zunächst ging es aber ans Tiere füttern. Heute versorgten wir Schafe. Dankbar nahmen sie frisches Gras und gepflückte Äpfel an :







Konrad hat gleich mehrere Äpfel zu Hand. Genug für die ganze Herde :







Rast auf den Kogel. Der Aufstieg auf diesen 340 Meter hohen Hügel ist sehr einfach.




Blick auf die Berge des Rosaliengebirges. Diese sind um etliches höher und haben ungefähr 600 Meter Höhe :




Die Wander- und Radwege sind , wie fast überall in Österreich , in einem perfekten Zustand. Ideal auch die Ausschilderung der Routen :





Rast an einer hübschen Sitzbank. Hier könnte man länger verweilen :



Krokusse soweit man blicken kann. Die verwilderten Herbstkrokusse wirken in Gruppen wachsend am schönsten :




Gabi fühlt sich richtig wohl :










Sonntag, 19. September 2021

+++ TELEGRAMM +++ Ein Soproner Genusstag…

 ….Sopron lädt zu vielen schönen Unternehmungen ein. Wir wanderten heute zum „Haus des Waldes“ , einen Waldinformationszentrum. Danach ging es noch an die ungarisch-österreichische Grenze. Nach dieser Wanderung stand Genuss auf dem Programm und wir probierten die gehobene Gastronomie der Stadt aus.

Bei unserer Wanderung entdeckten wir viele Brombeeren. Schnell sammelten wir unsere Frühstücksbeeren. Gabi hat viel Spaß beim Sammeln :







Jetzt wird es sehr abenteuerlich. Øyvind und ich klettern auf diesen alten Turm im Grenzgebiet zu Österreich :



Die Aussichtsplattform ist ziemlich provisorisch gehalten. Hier muss man wirklich schwindelfrei sein :




Die Aussicht ist aber auf jeden Fall sehenswert :



Grenzstein der Republik Österreich:




Ausruhen und Dehnübungen im Wald. Unsere Wanderung nähert sich ihrem Ende :




Manche Denkmäler braucht man nun wirklich nicht. Diese farbigen Steine sollen zeigen wir groß Ungarn früher war. Die dunklen  Steine zeigen das heutige Ungarn. Die hellen Steine markieren die früheren Landesteile Ungarns :



Endlich wird es genussvoll. Der Nachmittag beginnt mit einem Whisky Tasting. Gaby testet Baileys. Bei so einem Tasting kann man natürlich auch wundervoll auf den Geburtstag anstoßen :




Das Restaurant „Erhardt“ ist eine Institution in Sopron. In einem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert werden fanstastisch schmeckende Speisen serviert. Die Küche und der ausgezeichnete Service sind sehr zu empfehlen :




Für mich gibt es eine Entenkeule mit Schupfnudeln und Rotkohl :




Øyvind genießt Paprikawels mit Topfen Nudeln :




Für Gabi gibt es Lachs mit Kaviar. Eine exzellente Speisenwahl :




Den Nachtisch genießen wir bei „Harrer“. Leider gibt es heute keine Kastanientorte , aber wir finden andere leckere süße Tortenstücke :







Ein herrlicher Tag geht zu Ende !