Sonntag, 25. November 2018

+++ TELEGRAMM +++ Radfahren auf Madeira - es geht los....

...nach zwei Ruhetagen geht es endlich los mit unseren Radtouren auf Madeira. Heute stand die erste Etappe auf dem Programm. Es geht von Camacha über Santo da Serra nach Porto da Cruz.
Schnell sind in Camacha die Räder übergeben und eingestellt. Radfahrer sind auf Madeira sehr selten, dass merken wir an den neugierigen Blicken der Einheimischen in der alten Korbflechterstadt Camacha.
Zur Streckenführung: Knapp 30 Kilometer geht es mit einer welligen Streckenführung und einer langen Abfahrt nach Porto da Cruz. Wir radeln auf sehr kurvigen Straßen und atmen den Duft der Eukalyptusbäume. Unterwegs werden Bolo do Caco (das besonders beliebte Knoblauchbrot) und Esskastanien verkauft.


Camacha - die knallroten Eurobike Fahrräder wurden gerade übergeben. Der technische Zustand stellt uns zufrieden :


Hier wird leckeres Knoblauchbrot gebacken. Es duftet herrlich :





Schon sind wir in Santo da Serra angekommen. Der Gottesdienst ist gerade vorbei und es sind einige Menschen unterwegs :


Esskastanien haben einen herrlichen Geschmack. Wir gönnen uns diese herrlichen Früchte:




Der Aussichtspunkt Portela ist sehr beliebt. Von hier hat man einen sehr schönen Blick auf den Penha de Águila , dem 590 Meter hohen Adlerfelsen :


Ich kaufe aber erst einmal zur Stärkung leckere , besonders fruchtig schmeckende Madeira Bananen :




Einfahrt nach Porto da  Cruz. Eine kleine Gemeinde mit ungefähr 2600 Einwohnern. Hier bleiben wir über Nacht im kleinen Hotel „Vila Bela“ :




Blick aus unserem Hotelzimmer. Wir schauen auf das Meer und die Meeresschwimmbecken :


Im Ortskern findet man diese moderne Kirche :


Kunst am Strand :


....und unser Hotelrestaurant lädt uns zu einem leckeren Abendmahl ein :


Gute Nacht - Porto da Cruz !










Samstag, 24. November 2018

+++ TELEGRAMM +++ Ruhetag in Caniço de Baixo.....

....den ersten Tag auf Madeira wollen wir es ruhig angehen und erkunden die Gegend um unser Hotel. Später unternehmen wir eine kleine Wanderung nach Ponta do Garajau. Dort steht seit 1920 eine sehr sehenswerte Christus Statue, der Christo Rei.
Später genießen wir ein leckeres Madeira Spezial Eis und wir baden im kühlen und stürmischen Meer.
Wir fühlen uns richtig gut auf  Madeira ....

Die kleine Wanderung beginnt :


Das Meer ist sehr sauber und lädt zum Baden ein, später wenn es wärmer wird wollen wir auch hinein springen :


Eine Candelabra Aloe ist das. Hier finden wir Exemplare, welche zwischen 2 und 3 Meter hoch sind :


Steinhartes Strandleben.Bereits am Vormittag befinden sich einige Leute am Strand :


Ich entspanne mich und genieße das herrliche Meer :


Vorsicht stachelig, diese Opuntia Stricta macht ihren Namen alle Ehre. Angeblich sollen die Früchte essbar sein :


Ein erster Blick auf die Inselhauptstadt Funchal. Im Hafen der Stadt hat wieder ein großes Kreuzfahrtschiff angelegt :


Wir staunen über diese Serpentine. Hier möchte ich nicht mit dem Fahrrad hinauf radeln :
Aber es gibt für Fußgänger und Wanderer auch eine Seilbahn hinauf :



Der Christo Rei ist erreicht. Leider ist der Weg zum Ponta do Garajau gesperrt. Gerne hätten wir ein schönes Foto von der vorgelagerten Felsformation gemacht :



Jetzt wird es lecker !!! Für  uns beide gibt es ein Madeira Special, eine Madeira Banane mit Maracuja Eis, Schlagsahne und dem echten , rumähnlichen Madeira Wein :




Wir sind wieder zurück an der Strandpromenade. Jetzt wird es sportlich, wir wollen schwimmen :


Oyvind testet die Wassertemperatur. Es ist ziemlich frisch :


Auch ich wage mich ins Wasser. Die Kulisse ist einfach herrlich und das Meer so unschlagbar sauber und rein :


Man sieht mir den Spaß förmlich an. Ich will gar nicht mehr auftauchen :




+++ TELEGRAMM +++ Guten Morgen Madeira.....

Blick aus unserem Hotelzimmer. Hier ist alles so schön grün! 
Herrlich !!!

Die Insel erwacht :










Freitag, 23. November 2018

+++ TELEGRAMM +++ Das Abenteuer Madeira beginnt....

.....wir waren schon oft auf Madeira. Dieses Mal wird unsere Reise jedoch zu einem ganz besonderen Abenteuer , zu einer Mission gewissermaßen. Denn wir wollen in nur 5 Tagen einen sehr großen Teil der Insel mit dem Fahrrad erkunden.
Wer Madeira kennt weiß, dass das eine ordentliche Herausforderung ist, denn dem Radfahrer erwarten schwindelerregende Anstiege und gefährliche Abfahrten.

Die ersten zwei Tage haben wir Ruhetage um uns einzugewöhnen. Unser Reiseveranstalter der die Reise durchführt hat uns ein sehr schönes Hotel in Caniço organisiert. Leider erreichen wir unser Ziel heute sehr spät und essen einen Snack auf dem Balkon. Ein leckerer Rotwein aus Madeira darf hier natürlich nicht fehlen....

Abflug aus dem grauen Berlin :



Wenig später sind wir über den Wolken und genießen Sonnenschein:


Die TAP spendiert uns ganz passablen portugiesischen Rotwein


Ein Traum von Wolken :


Snack in Lissabon. Wir müssen auf unseren Weiterflug nach Funchal warten :


Mit einiger Verspätung erreichen wir unsere Lieblingsinsel. Leider ist es schon dunkel geworden und wir können die immergrüne Insel nich in Farbe erleben :


Wow, ein richtig schön großes Zimmer. Wir fühlen uns sehr gut aufgehoben :


Snack auf dem Balkon. Das Meer rauscht so schön und die Luft ist so ungewohnt mild......das ist herrlich :


Barbusano (2014er) Rotwein, eine Spezialität von Madeira.Wir kommen ins Schwärmen:


Ausblick aus unserem Zimmer. Wir genießen es !


Bei unserem Abendspaziergang entdecken wir noch diese Tanzgruppe. Die Musik gefällt uns :


Ein langer Anreisetag geht zu Ende. Morgen wollen wir wandern ......





Samstag, 3. November 2018

+++ TELEGRAMM +++ Auf den Weg zu den Ziegen....

...auch heute wollen wir radeln, fahren jedoch erst mit dem Zug nach Nauen. Dort beginnt dann unsere heutige Fahrradtour auf herbstlichen Alleen. Die Sonne lässt sich erst blicken als wir fast wieder zu Hause sind.
Auf dem Ziegenhof von Gela Andermann leben 130 Ziegen und produzieren hier den besten Ziegenkäse für Berlin und Brandenburg. Der Ort ist sehr idyllisch und man fühlt sich hier sofort wohl.
Apropos Wohlfühlen, wir genießen hier sehr leckeren Kuchen. Natürlich sind die Milchbestandteile in den Torten aus Ziegenmilch und das schmeckt man sehr.
Später besuchen wir noch die Weideflächen für die Ziegen. Diese sind sehr zutraulich und neugierig und interessieren sich für ganz alltägliche Dinge.....


Brandenburger Alleen in den Herbstfarben. Unterwegs sehen wir viele Rehe :


Ein Feld voller lautstarker Kraniche. Wir ertappen uns bei der Frage ob der Winter mild wird :


Was das auch immer bedeuten soll. Die Kraniche fliegen nach Westen :


Willkommen in der Zickenstube :


Lecker !!! Schokoladen-Ricotta Torte mit Ziegenmilch :


Sieht so lecker aus wie es schmeckt. Der Genießer freut sich :


Auch ich kann mich nicht beklagen. Käse-Sahne Torte und Cafe Crema :


Wir sind noch einmal draußen bei den Ziegen. Die fühlen sich hier richtig wohl :


Man denkt, ich wäre interessant für die Ziege. Diese interessiert sich aber ganz einfach nur für meine Schnürsenkel





Die Herdenschutzhunde haben heute einen sehr ruhigen Tag :


Freitag, 2. November 2018

+++ TELEGRAMM +++ Herbststimmung am Karower Kreuz.....

...dieser schöne Herbst beschert uns wahre goldene Momente. Die Laubfärbung ist schon sehr weit fortgeschritten und wir erfreuen uns an diesem bunten Blättermeer.
Wir radeln eine kleine Runde zum Karower Kreuz und besuchen das Naturschutzgebiet Karower Teiche.
Irgendwie sind heute die Vögel sehr aufgeregt und es herrscht emsige Bewegung auf den Teichen.

Eine Allee voller Farben :





Auch das Weidevieh genießt die Sonne :


Unruhe auf den Karower Teichen. Spüren die Vögel das Ende dieses wunderschönen Herbstes ?















Herbstblüher :