Montag, 23. März 2015

+++ TELEGRAMM +++ Rundtour Sopron - Mattersburg - Bad Sauerbrunn....

....bei herrlichem Sonnenschein unternahmen wir heute eine Radtour in Österreich. Wir besuchten die Orte Mattersburg und Bad Sauerbrunn und kehrten über Schattendorf zurück nach Sopron.
Mattersburg bietet leider nur wenig Sehenswürdigkeiten , der Ort wird von Wohnhäusern , hauptsächlich aus den 70ziger Jahren dominiert.
 
Am Ortseingang wird der Besucher von Mattersburg freundlich begrüßt :
Stephan hat schon erste Freunde gefunden :
Der Hauptplatz, sonst immer der schönste Platz eines Ortes. In Mattersburg leider nur sehr schlicht :
 
Weiter ging es in den Kurort Bad Sauerbrunn. Auf der Fahrt dorthin sahen wir Rehe welche sich genüsslich am frisch bestellten Feld bedienten :
Montag ist Schontag, auch in Bad Sauerbrunn.....Wir fanden den Kurort nahezu ausgestorben vor. Leider hatten alle Cafés geschlossen :
 
Schön auf jeden Fall die liebenswert gestaltete Osterdekoration :
 
Hier sehen wir die "Himmelsleiter" , ein besonderes Landschaftsprojekt :
An einem Rastplatz werden alte Fahrräder ausgestellt. Keiner will sie aber mitnehmen :
Blick auf Schattendorf, heute aber einmal nicht im Schatten :
Das Denkmal für Josef Schuh , einem Sodalieferanten der bei einem Blitzschlag ums Leben gekommen ist. Dieses Denkmal bei Agendorf lag lange Zeit hinter dem Eisernen Vorhang und wurde erst in den 90ziger Jahren wieder aufgestellt :
Am Nachmittag genießen wir in Sopron bei der Harrer Schokoladenfabrik auf der Sonnenterasse einen leckeres Kaffeegedeck. Natürlich essen wir die örtliche Spezialität , die Kastanientorte :
 
Ein schöner Tag mit über 70 Fahrrad Kilometern ....
 

Sonntag, 22. März 2015

+++ TELEGRAMM +++ Rad-Wanderung am Sonn(en)tag.

....verkehrte Welt. Durch diesen Ökowald ( alles liegt hier kreuz und quer ) lassen sich unsere Fahrräder gerne einmal tragen :
Hier sind wir schon an der Bahnstation Wolfs-Bad. Züge halten hier leider keine mehr. Dafür rauschen die modernen Züge auf der Strecke Wiener Neustadt - Sopron mit hoher Geschwindigkeit durch :
Schon kommt die nächste schnelle Zugdurchfahrt :
Auf dem Weg in Richtung Deutschkreuz haben wir gerade Ungarn verlassen. Im Hintergrund sieht man Kópháza :
Nach so einer anstrengenden Radtour, immerhin über 30 Kilometer haben wir uns ein deftiges Mittagessen im Kreise der Familie redlich verdient:
....ein Schokoladenmousse, ziemlich deftig, als Dessert :
 

Samstag, 21. März 2015

+++ TELEGRAMM +++ Radtour von Sopron zum Neusiedler See....

.....heute unternahmen wir eine kleine Radtour zum Neusiedler See. Bei der Fahrt durch den Wald staunten wir über den knoblauchhaften Geruch der in der Luft lag und tatsächlich entdeckten wir den beliebten Waldknoblauch , den Bärlauch :
 
 
...leider noch viel zu klein um ihn schon zu ernten :
Der Neusiedler See ist eine der wenigen Steppenseen in Europa. Bei der Fahrt um den See kann man im Schilfgürtel zahlreiche Graureiher entdecken. Leider waren die Graureiher heute stets deutlich schneller als meine Kamera:
Hier sind wir schon wieder im Heilbad Sopron Balf. Die schwefelhaltige Quelle ist seit über 2000 Jahren bekannt. Das Trinken des Wassers ist gewöhnungsbedürftig. Aber wenn man sich die Nase etwas zuhält geht es und obendrein ist es ja sehr gesund :
Nach so einer langen Fahrradtour , immerhin 35 Kilometer, müssen sich alle ein bisschen ausruhen :
Am späten Nachmittag sind wir wieder zurück in .....
 

Freitag, 20. März 2015

+++ TELEGRAMM +++ Sonnenfinsternis in Sopron.....

....kaum kommen wir in Sopron an , da schiebt sich der dicke Mond vor die Sonne.
Wer will uns denn da ärgern ?
 
Natürlich fotografierten wir dieses Naturspektakel und ich erhielt das perfekte Schutzglas für das Betrachten der Sonnenfinsternis :
 
Wenige Minuten später ging es auf den Wiener Hügel. Von hier hat man einen schönen Blick auf Sopron :
Stephan gelang dieser tolle Schnappschuss :
Man sieht , wir waren nicht allein um das Schauspiel zu betrachten:
 

Mittwoch, 18. März 2015

+++ TELEGRAMM +++ Eine Reise zur Cebit......

....endlich steht mal wieder ein Cebit Besuch auf dem Programm. Ich wollte mal wieder schauen was die Computerindustrie Neues anbietet.
Mein erster Eindruck : Die diesjährige Cebit , Partnerland ist China, hat sich ordentlich verkleinert und weiter entfernte Ausstellungshallen werden nicht bedient. Auch besinnt sich die Cebit wieder mehr auf das Fachpublikum. Angebote für den Privatnutzer gibt es nur noch wenig.
Ganz viel Augenmerk wurde bei der diesjährigen Messe auf die Produktion mit 3D Druckern gelegt. Der Besucher kann sich hierbei die unterschiedlichsten Modelle anschauen.
Schönes Wetter in Hannover. Eigentlich viel zu schön um eine Messe zu besuchen :
Ein Mini Polizeiwagen der Cyber Polizei. Ganz klar liegt Computersicherheit auch diese Jahr sehr hoch im Kurs :
Bei SAP wächst das Gras :

....da wird diese Kuhherde neidisch und möchte sofort die Wiese für sich einnehmen :
Hier arbeiten 3D Drucker. Große wie Kleine. Die Ergebnisse sind oftmals sehr überraschend :

3D Drucker von Ultimaker erzeugen schon ganze Familien. Sehr interessant :
Den schönsten Stand hat die Deutsche Telekom erstellt. Ganz in Magenta wird der Besucher des Standes von überdimensionalen Schirmen geschützt. Ganz nebenbei feiert die Telekom das Digitale Wirtschaftswunder 4.0 - Made in Germany :
Ein bisschen Spaß muss dennoch sein. Hier werden lustige Portaits gefertigt.....:
....und eine bayrische Kleinkapelle spielt zünftig auf :
Mein Mittagsessen nehme ich auf dieser Wiese ein. Eigentlich doch ein schön gelungener Tag :

Samstag, 28. Februar 2015

Anstrengende Bergtour auf den Arkenberg....

...warum manche Urlauber unbedingt in die Schweiz oder nach Norwegen reisen müssen, um auf hohe Berge zu treffen ist mir ein Rätsel. Schließlich liegen die hohen Berge doch quasi um die Ecke....
Aus diesem Grund möchte ich euch Berlins neuen höhsten Berg vorstellen. "Neu" deshalb, weil bisher der Teufelsberg mit 120 m als Berlins höchster Punkt galt. Nun hat also Arkenberge mit 122 m dem Teufelsberg den Rang abgelaufen.
Durch intensive Aufschüttungen von Bauschutt kam es zu diesem Anwuchs der Arkenberge. Irgendwie ist die Baufirma darauf so stolz, dass man bereits einen Findling gravieren ließ.

Anstrengende, aber schöne Anfahrt bei herrlichen Wetter :

Im Hintergrund zu erkennen , die Arkenberge :
Der große See ist ein Badeparadies an heißen Tagen. Im dahinterliegenden kleinen See gibt es ein kleines Biotop :
Irgendwie ist man hier in Pionier- bzw. Entdeckerstimmung. In der Aktentasche trägt der Fachmann hochwertige geologische Instrumente, immer bereit zur Entnahme von Bodenproben :
"Die Bergstadt" , die Kleingartenanlage Arkenberge , gegründet im Jahre 1932. Nicht nachgeschaut haben wir , ob es schon Skihütten oder ähnliches gibt :
Der Ausblick von oben auf die beiden Seen :
Der Beweis! 123 Meter , naja ein Meter Toleranz :
Leider dient nur ein Findling der Baufirma als Gipfelkreuz. Vielleicht wäre ja ein mondänes Gipfelkreuz etwas zu viel des Guten. Aber der höchste Berg Berlins hätte vielleicht doch mehr Aufmerksamkeit verdient :
Ein eisiger Wind weht hier oben. Einen Gipfelwhisky würde ich jetzt schon gerne trinken :
Die Inschrift des Findlings :
Später will der Berliner Senat hier ein Freizeit - und Sportparadies entwickeln. Zuvor warten auf die Stadt aber noch dringendere Probleme wie Entwicklung der BER, Eröffnung der Staatsoper und Nutzungsüberlegungen Flughafen Tegel und dergleichen.....

Nachtrag : Am 25.02.2015 hat das Bezirksamt in einer großen Aktion nach gemessen. Es sind leider nur 120,7 Meter, immerhin aber doch Berlins neuer höchster Berg :