Donnerstag, 20. März 2014
Das neue Spielzeug ....
...heute im ultimativen Test.
Sportarmbänder und Sportuhren kommen ganz groß in Mode. Nur ein kurzer Spleen oder tatsächlich eine dauerhafte Errungenschaft der neuen Zeit. Wir werden sehen.
Der Markt für Sportarmbänder ist offenbar groß und so gibt es bereits etliche Hersteller die solche Dinger anbieten.
Wir entschieden uns für ein Garmin Vivofit Armband. Hauptgrund für uns war hier das energiesparende Display mit einer Batterielaufzeit von über einem Jahr und die komfortable Messung der Herzfrequenz.
Also ausgepackt und raus ins Grüne :
Ein Blick auf das stromsparende E-Ink Display:
Mein Weg führte mich von Weissensee über die Insel Eiswerder, der Altstadt Spandau bis nach Hennigsdorf. Hier eine Gedenkstätte zur Erinnerung an die Innerdeutsche Grenze:
Hennigsdorf, idyllisch an der Havel gelegen. Leider bietet die Stadt nur wenige Highlights :
Immer hungrig. Am Nieder Neuendorfer See. In der Mitte des Sees verlief die Grenze zwischen DDR und Westberlin :
Wenn es grünt ist die Kirche nicht mehr zu erkennen- ich finde ein schönes Bild :
Auch Freizeitkapitäne sind bei diesem herrlichen Wetter von über 20 Grad und Sonnenschein unterwegs:
Mein Vivofit enttäuscht etwas , denn ich bin bereits 55 Kilometer geradelt und es werden nur 8077 Schritte gezählt- zu wenig :
Die Golden Gate Bridge von Hakenfelde (die Aalemannkanalbrücke) :
Hier kommt die Fähre von Tegelort nach Hakenfelde.
Die Fahrtkosten sind minimal. Nur 80 Eurocent für eine Überfahrt mit Fahrrad :
Zum Notieren. Fährzeiten und Kosten :
Über See ....:
Schöne Havelblicke :
...und ein Blick zurück zur Ablegestelle :
Insgesamt bin ich über 80 Kilometer geradelt und mein Garmin Vivofit hat besonders in der Herzfrequenzmessung überzeugt. Weiterhin gefällt, dass das Gerät sehr leicht und wasserdicht ist.
Das kleine Spielzeug eignet sich ansonsten perfekt zum Schritte zählen und für Aufzeichnen von normalen Haushaltsaktivitäten. Gefallen findet der Nutzer auch am Überwachen der Aktivitäten im Schlaf.
Für Sportarten wie Laufen , Schwimmen etc. sollte man jedoch zusätzliche Sportgeräte nutzen....
Noch eins: Der rote Balken wird immer größer und bedeutet der Nutzer war eine Zeit nicht aktiv genug.
Hilfe!!! , ich muss mich wieder bewegen :
Detaillierte Auswertung am PC :
...50 Punkte für heute verdient. Bravo !
Freitag, 14. März 2014
+++ TELEGRAMM +++ Abschied von Budapest...
...jeder Ferienaufenthalt geht einmal vorbei und so stand heute unser letzter Tag in Budapest auf dem Programm. Auch heute hatten wir sehr gutes Wetter und nach dem kräftigen Hotelfrühstück ging es hinüber zur Margereteninsel. Hier findet der Besucher ein kleines Tiergehege , einen japanischen Garten und diverse Denkmäler.
Aufmerksam verfolgten wir die Fütterung der Störche. Mmmmhhh, lecker es gab nämlich Mäuse zum Schnabeln. Interessant auch, wie gut sich der kleine röhrende Hirsch mit den Störchen verstand :
Donnerstag, 13. März 2014
+++ TELEGRAMM +++ Frühling in Budapest...
..heute stand wieder ein gaaaanz langes Programm auf der Tagesordnung in Budapest. Wir wollten nämlich die Grotten von Budapest besichtigen. Unter den Budaer Bergen erstreckt sich ein aus hundert Grotten bestehendes Grottensystem. Hierzu zählt auch die Molnár János Grotte, die größte Thermalwassergrotte der Welt.
Zunächst galt es jedoch den Budapester Frühling zu bewundern. Überall blühen bereits die Kirschbäume und die Bienen sind fleißig am bestäuben......:
Mittwoch, 12. März 2014
+++ TELEGRAMM +++ Ausflug nach Szentendre...
...am frühen Morgen fuhren wir mit einem Zug aus DDR Produktion in das cirka 20 Kilometer von Budapest gelegene Szentendre. Szentendre ist das Tor zum Donauknie und ein richtiges Kulturparadies mit Museen, Galerien , Konditoreien, einem Weihnachtshaus sowie einem Marzipanhaus. Es macht richtig Spaß durch die malerischen Straßen zu wandern....
Einsteigen bitte, Stephan wartet schon ungeduldig :























































