Donnerstag, 9. März 2023

+++ TELEGRAMM +++ Vom Eis in den Bergen zum Eis in der Stadt….

 ….eine lange Wanderung stand heute auf dem Programm. Hierzu hatten wir uns extra Schuh- Spikes besorgt, um nicht auszurutschen. Es ging hinauf nach Frognerseter, dann zum Rosaslottet , dem Rosenschloss und später zum zugefrorenen Sognsvann. Auf der Wanderung trafen wir sehr viele Wintersportler und wir mussten ordentlich aufpassen, um nicht mit den schnellen Langläufern zusammenzustoßen.

Guten Morgen ! Die Sonne will es heute gut mit uns meinen. Trotz Sonnenschein hatten wir am frühen Morgen aber minus 7 Grad :




Ein imposantes Bild: Norwegen, das Land der großen und kleinen Skisprungschanzen :








Die neueste Kunstinstallation der Stadt ist das Rosenschloss. Schon von weitem macht sich diese Ausstellung bemerkbar. Das Rosenschloss erzählt die Geschichte der Besatzungszeit von 1940-1945 und vermittelt grundlegende Werte wie Demokratie, Humanismus und Rechtsstaatlichkeit :




Am Informationszentrum kann man sich aufwärmen und die typisch norwegische Waffel genießen:




Winterbilder, so  nenne ich die folgenden drei Bilder :










Rast am Sognsvann. Der See ist zu allen Jahreszeiten ein sehr beliebtes Ausflugsziel der Osloer. Kein Wunder, denn die T-Bane endet nur wenige 100 Meter von diesem See :




Die Schuh-Spikes leisten uns heute besonders gute Dienste. Gleich aber noch mehr, denn wir laufen auf dem 40 ha großen gefrorenen See :





Hier macht Øyvind Kunst auf Eis bzw. Holiday on Ice :




Zurück in Oslos Innenstadt. Schnee und Eis sucht man vergebens :




Da helfen wir gerne nach und genießen das etwas teuere, dafür aber auch besonders leckere Eis :




Das Abendessen gibt es heute in unserem schönen Hotel mit dieser fantastischen Aussicht :




Hier schmeckt die Hauptspeise:




….und auch das leckere Schokoladen-Mango Dessert :




Mittwoch, 8. März 2023

+++ TELEGRAMM +++ Zu Gast im neuen Nationalmuseum von Oslo….

….wir sind oft in Oslo und wollten schon im vergangenen Jahr das 2022 neu eröffnete Nationalmuseum der Stadt besuchen. Nun bot sich für uns endlich die Möglichkeit. Der Bau spaltet die Gemüter der Osloer. Die Architekten errichteten den Bau im sogenannten Brutalismusstil. Vielen Einwohnern gilt der Bau als nicht perfekt gelungen. Es wird als zu zurückhaltend und minimalistisch empfunden. Wir hatten, das kann ich hier schon voraus schicken, nichts am Bauwerk auszusetzen. Im Gegenteil: Wir blieben deutlich länger als erwartet und fühlten uns hier sehr wohl.

Das Nationalmuseum zeigt zwei große Dauerausstellungen und eine temporäre Ausstellung. Im ersten Stockwerk befindet sich eine Ausstellung die mit über 5000 Exponaten zeitgenössische Kunst aus verschiedener Jahrhunderten, Kunsthandwerk, Design und Architektur zeigt..

Der 2. Stock bietet besondere Highlights. Im dunkelblauen Munch Zimmer werden die berühmtesten Bilder von Edvard Munch gezeigt. Besonders beliebt sind die Gemälde „Der Schrei“ (1893) und „Madonna“ (1894). Außerdem sind Werke von Claude Monet, Pablo Picasso Harriet Backer, Harald Sohlberg sowie einige Skulpturen von Gustav Vigeland zu bewundern.

Ein kleiner Blick auf die vielfältigen Objekte des neuen Nationalmuseums :



















Ein überdimensionales Drinkhorn. Wie man daraus trinken kann, ist uns ein Rätsel :




Gemälde der Bergstadt Røros :




Der norwegische Nationalfeiertag am 17. Mai wurde in Norwegen schon immer ganz groß gefeiert :




Das Harald Sohlberg Bild kommt euch bestimmt aus dem Blog bekannt vor. Das Gemälde „Die Winternacht von Rondane“ (1914)  wurde vom Künstler in mehrjähriger Arbeit geschaffen:




Hier unser Foto Original aus dem Juli 2017 :




Zurück im National Museum of Modern Art, Architekture and Design :







Gemälde mit Blick nach Funchal. War das eine Urlaubseinladung für 2023 ?




Sehenswerte Skulpturen von Gustav Vigeland und auch von Øyvind:













Ganz moderne, mitunter auch etwas anstrengende Kunst gibt es in der dritten Etage des Museums zu bewundern :




So ein mehrstündiger Museumsbesuch macht hungrig. In der Amundsen Bryggeri & Spiseri gibt es hausgemachtes Bier und deftige Burger :







Øyvind hat ordentlich zu kämpfen mit seinem Burger :




Mit vielen schönen Eindrücken fahren wir zurück in unser Hotel:










Dienstag, 7. März 2023

+++ TELEGRAMM +++ Unsere Nächte im Holmenkollenpark….

 Für unsere drei Nächte in Oslo haben wir uns etwas ganz Besonderes ausgesucht.Wir übernachten hoch oben über der Stadt im Holmenkollenpark. Das Scandic Hotel Holmenkollen gilt als das älteste Hotel der Stadt. Der Komplex wurde im Jahre 1894 im typisch norwegischen Drachenstil errichtet und war zwischenzeitlich auch als Sanatorium in Betrieb.

Heute ist das Hotel ein absolutes Luxushotel , lädt aber auch einfache Sportler zum Übernachten ein. Gegenwärtig laufen im Hotel die Vorbereitung für das Holmenkollen Skisprungfestival.

Willkommen !




Ein herrlicher Baustil. Wir freuen uns schon auf unser Zimmer :




Erstaunlich früh dürfen wir einchecken. Es ist gerade 12 Uhr.
Das Zimmer gefällt uns prima. Die Ausstattung spricht uns an :




Von unserem Fenster blickt man auf die älteste Sprunganlage der Welt , den Holmenkollenbakken :




Hier wurde einfach an alles gedacht. Dem Gast stehen Kaffeemaschine,Teezubereiter und eine Minibar zur Verfügung:







Sogar Champanger ist erhältlich. Die Flasche lassen wir aber lieber einmal zu, denn es werden umgerechnet 65 Euro für den Verzehr berechnet :




Rundgang durch die wunderschönen Hotelflure. Überall kann man etwas über den norwegischen Wintersport und Ausnahmeathleten erfahren :







Auch am Abend ist das Scandic Holmenkollen ein Schmuckstück. Hier muss man einfach einmal übernachten :







Blick hinunter nach Oslo :