Samstag, 12. September 2026

+++ TELEGRAMM +++ Auf nach Bergen – Norwegen wir sind wieder zurück….

 wir sind angekommen in Norwegen und verbringen wieder fast zwei Wochen in diesem wunderschönen Land. Diesmal bleiben die Fahrräder zu Hause – und wir freuen uns darauf, Bergen und die Umgebung ganz entspannt zu entdecken.

Unser erster Abend gehörte gleich der Langen Nacht der Museen. Schon beim Bummeln durch Bergen war die besondere Stimmung überall zu spüren. Menschen waren unterwegs, überall gab es etwas zu sehen und zu entdecken, und die Stadt wirkte noch viel lebendiger als sonst.

Wir haben uns einfach treiben lassen, verschiedene Museen besucht, viel geschaut und gestaunt. Besonders schön war es, Bergen einmal auf diese ganz andere, kulturelle Art zu erleben. Norwegen ist nicht umsonst eine Kulturnation – und für uns war die Kulturnacht ein richtig schöner Start in unseren Urlaub.
Besonders interessant waren die vielen kleinen Konzerte , der Besuch im Munch Museum und und und…..

Jetzt freuen wir uns auf die nächsten Tage. Voss und Myrdal stehen auf unserem Plan, und natürlich warten hoffentlich viele wunderschöne Ausblicke auf die norwegischen Berge und Fjorde auf uns.
Die Reise hat gerade erst begonnen!

Abflug ab Berlin:



Über den Wolken :




Die Lombard Street von Bergen. Direkt an unserem Hotel fühlen wir uns wie in San Francisco :




Wunderschön blumig geschmückt präsentiert sich die Innenstadt :




Erinnerungen an König Harald und Prinzessin Astrid von Norwegen :





Das ist Bergen, nicht Edinburgh. Schön ist es auf jeden Fall :




Die Marienkirche,uns erwartet hier heute ein Konzert :








Draußen am Fjord , gleich legen wir mit diesem Schiff ab. Baujahr 1908 :




Vorher werden wir maritim eingestimmt :




Die Domkirche lädt zum Orgelkonzert ein :












Willkommen in der Philharmonie der Stadt :







Auch hier gibt es ein kleines Foyer Konzert :




Zum Abschluss geht’s ins KODE Museum.
Viele Bilder von Munch gibt es hier zu sehen. Zum Start begutachten wir ein Selbstporträt aus dem Jahre 1909 von Edvard Munch :




Die Malersprache dieses Künstlers ist einfach einmalig :




Wir haben Eis zum Fressen gern. Das weiß offenbar auch der Eisbär hinter uns:






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