Samstag, 30. September 2017

+++ TELEGRAMM +++ Der letzte Tag im September.....

....bringt uns herrliches Wetter , Sonnenschein und Temperaturen um die 20 Grad.

Wir unternehmen am Nachmittag eine kurze Radtour und besuchen das Naturschutzgebiet Karower Teiche. Eine Oase , fast inmitten der Großstadt.Die vier Karower Teiche bieten ein sehr vielseitiges Erholungsgebiet. Hier haben zahlreiche Vogelarten ihr Zuhause und es gibt viele seltene Pflanzen zu entdecken.

Am Abend besuchen wir die Deutsche Staatsoper in Berlin. Nach sieben Jahren Bauzeit ist die Renovierung der Deutschen Staatsoper beendet. Gefeiert wird die Wiedereröffnung mit einem Open Air Konzert.

Die Staatskapelle unter Leitung von Daniel Barenboim spielt Beethovens 9. Sinfonie.Die zahlreichen Zuschauer sind begeistert....

Die Karower Teiche: Refugium für Gefiederte :



Höckerschwäne genießen das Idyll :




Unbeobachtete Einblicke :




Kormorane , wir hören vielstimmige „Chroho-chrohochro-ho“ Rufe.Die Weibchen geben ein hohes „Flii-flii-flii“ von sich.....:




In schöner Nahaufnahme : 




Die Deutsche Staatsoper ist renoviert. Das Ensemble kehrt zurück in das Stammhaus :




In diesem Jahr bekommen wir nur einen Platz ziemlich weit hinten. Die Stimmung unter den Zuhörern ist euphorisch :




Der große Meister - Daniel Barenboim :





Freitag, 22. September 2017

+++ TELEGRAMM +++ Wanderung durch die Weinberge am Neusiedler See.....


.....nach langer Zeit stand heute wieder eine Wanderung auf dem Programm. Am Ende wanderten wir über 22 Kilometer (!) durch das österreichisch-ungarische Weingebiet rund um den Neusiedler See und es wurde scharf (!!!) geschossen. Mehr seht ihr auf den folgenden Bildern.

Auf unserer Wanderung besuchten wir die Städte Mörbisch am See und Rust . Städte mit hoher Weinanbautradition.
Überhaupt, besitzt die ganze Region rund um den Neusiedler See eine große Weinanbauerfahrung, denn schon die Kelten betrieben hier Weinbau. Jahrhundertelang wurde die Weinbautradition gepflegt, erweitert und perfektioniert.
Im österreichischen Weinland setzt der Wein aus dem Burgenland einen ganz besonderen Akzent.
Wir überzeugten uns davon und jeder nahm eine persönliche Kostprobe.

Muci und Øyvind an der grünen Grenze zwischen Ungarn und Österreich :



Der Mithras Tempel aus der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts. Dieser Tempel war 1500 Jahre durch dichtes Gestrüpp und Aufschüttungen versteckt. Erst im Jahre 1866 machte ein Mörbischer Steinmetz den Tempel der Wissenschaft zugänglich :


Im Mittelpunkt des Reliefs steht der stiertötende Mithras :


Wir erreichen Mörbisch am See :


Vorsicht ! Hier wird „scharf“ geschossen :



Herrliche Trauben, da möchte man glatt einmal kosten. Wir kaufen im Rebhof Sommer eine Flasche Syrah aus dem Jahre 2015 :


Hier schauen wir uns Restfrüchte an, die die Weinbauern hängen gelassen haben :


Auf Rust habe ich Lust ! Im Ernst, die gepflegten Rosen im Städtchen Rust duften herrlich :




Der Hauptplatz von Rust. Rust ist ein sehr romantisches Städtchen. Nur noch vereinzelt , draußen auf den Feldern sehen wir ein-zwei Störche :



Ein seltenes Bild von uns beiden. Jetzt geht es zurück nach Mörbisch , dieses Mal jedoch auf Weg am Neusiedler See :


Den Kuchen haben wir uns redlich verdient. In Sopron gibt es Kastanientorte und auch ein Stück Kokostorte für mich , Lecker ! 





Dienstag, 19. September 2017

+++ TELEGRAMM +++ Genusstage in Sopron.....

...draußen regnet es den ganzen Tag und wir genießen das Leben mit herrlichen Köstlichkeiten.
So ein Regentag hat manchmal auch etwas Schönes und so besuchten wir heute ein Thermalbad und danach Café und Restaurant.....

Konrad mit seiner langersehnten Kastaniencreme-Torte:


Stephans zuckerfreier Bounty-Kuchen:


Das Abendessen:


Entenbrust mit Selleriekartoffelbrei auf Pflaumen, ich finde das ist eine sehr angenehme Zusammenstellung des Gerichtes :


Zanderfilet auf Garnelen und als leckere Zutat Pfifferlings Risotto :


Am Abend gibt es zu Hause die nächste Überraschung. Tiramisu und ein alter Rotwein mit dem schönen Namen "Segen" warten auf uns.
Wir hatten einen gesegneten, regenreichen Tag :











Dienstag, 15. August 2017

+++ TELEGRAMM +++ Abschied von der Ostsee.....

.....immer wenn es am Schönsten wird, müssen wir wieder zurück nach Hause. Die Temperaturen klettern so richtig schön in die Höhe und das Bad in der Ostsee macht besonders viel Spaß.
Wir radelten heute von Dierhagen nach Warnemünde und danach noch nach Bad Doberan.
Unterwegs sammelten wir wieder Brombeeren und badeten in der Ostsee.
Zur Fahrt nach Bad Doberan entschieden wir uns sehr spontan. Eine gute Idee, denn endlich konnten wir auch einmal das Doberaner Münster von Innen besichtigen. Ein imposantes Bauwerk diese "Perle norddeutscher Backsteingotik" aus dem 13. Jahrhundert.

Auf der Fähre nach Warnemünde. Die Überfahrt dauert nur 5 Minuten :


Ein Kreuzfahrtschiff steht zur Abfahrt bereit :


Mensch , sind die Fritten heiß :


Der Doberaner Münster, gegründet als Zisterzienser Kloster :




Ein doppelseitiger Kreuzaltar mit Triumphkreuz und Weinblättern, eine wertvolle Arbeit aus dem 13. Jahrhundert :


Mittelalterliche Verglasungen, ebenfalls aus dem 13. Jahrhundert :


Hier sieht man die Begräbnisstätte von Herzog Adolf Friedrich I. :











+++ TELEGRAMM +++ Rund um den Bodden.....

.....bei schönem Sonnenschein, warmen Temperaturen um die 20 Grad und teilweise sogar mit Rückenwind umrunden wir die schöne Boddenlandschaft auf dem Darß.
Wir unternehmen eine recht leichte Radtour  um die 95 Kilometer und erkunden Ribnitz-Damgarten, die Ostseebäder Ahrenshoop, Prerow und Zingst.
Natürlich essen wir viele schöne Fischgerichte und laben uns an  unseren Lieblingsfrüchten, dem Sanddorn und den prallen reifen Brombeeren.

Der Pegasus zeigt uns den Weg :


Willkommen in Prerow :


Man kann natürlich auch eine Boddenrundfahrt per Schiff unternehmen :


Herrlich, die Ostsee lädt zum Baden ein. Das Wasser ist angenehm frisch :


Unser Lieblingsstand im Ostseebad Zingst. Hier gibt es Sanddornquarkdesserts. Eine schöne Idee:


Die Darßer Bahn darf nicht fehlen :


Ribnitz-Damgarten : "DerZirkus ist da". So lautet der Name dieses schönen Kunstwerks :


Dierhagen am Meer. In diesem schönen Fischrestaurant speisen wir :




Es schmeckt :


Ein letzter Ostsee Spaziergang :




Der schöne Tag geht zu Ende :














Samstag, 12. August 2017

+++ TELEGRAMM +++ Zum Frühstück gibt es Brombeeren.....

....endlich haben wir wieder frei und satteln unsere Fahrräder. Es geht in Richtung Ostsee. Die Anfahrt mit der Bahn gestaltet sich wegen umgestürzter Bäume und beschädigter Oberleitung etwas schwierig.
Irgendwann am Mittag erreichen wir Altentreptow. Von hier wollen wir über Demmin , Ribnitz-Damgarten an die Ostseeküste gelangen.
Unser erster Übernachtungsstopp ist die Hansestadt Demmin. Die Stadt bietet eigentlich nur wenige Sehenswürdigkeiten und manche meinen auch, dass hier der Hund erfroren sei......
Wir erfreuen uns aber besonders an der sehr schönen Sankt Bartholomaei zu Demmin. Heute fand in der Kirche aus dem Jahre 1300 ein Luther Abend statt. Gastgeber der Veranstaltung war Gunter Emmerlich.

Apropos Frühstück: Wir finden in Mecklenburg Vorpommern viele, besonders saftige Brombeeren. Das Frühstück für die nächsten Tage ist also gesichert.....

Der Regen hat aufgehört, als wir aus dem verspäteten Zug aussteigen. Willkommen in Altentreptow:


Preußische Tradition - auch hier gibt es ein Brandenburger Tor :


Lange pflücken müssen wir nicht. Die Brombeeren sind groß und saftig :


Mein Gesicht verrät: Es schmeckt :


Auch Øyvind ist begeistert :


An dem Fluss Tollense entspannen wir....das ist Urlaub:


Das Luisentor , Teil der alten Wehranlage, empfängt uns in Demmin. Hier haben wir eine Pension gebucht. Eine kleine Stadtrundfahrt beginnt :


Das Rathaus wirkt fast zierlich gegenüber der großen Kirche :


Ganz große Orgelbaukunst. Mit 3924 Pfeifen gehört die Buchholz-Grünberg-Orgel zu den größten im Pommerschen Raum :


Sehr schön gefallen uns auch die Altarfenster aus dem Jahre 1864 :


"Luther in Wort und Ton" so ist der Titel des Luther Abends von Gunter Emmerlich. Ich finde der Sänger und Moderator fühlt sich im klassischen Metier am wohlsten :


Ein schöner Tag geht mit Musik von Johann Sebastian Bach zu Ende :