Samstag, 11. Dezember 2010

Matschwetter in Ahlbeck...



Was macht man denn so bei Matschwetter ?
Ganz einfach -man nutzt auch so einem Tag für ausgedehnte Wanderungen und so wanderten wir heute rund um die Ostseebäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin.

Zunächst ging es in eine "Baumschule".Hier steht Stephan vor dem Baum des Jahres 2002 - die Wacholder :







Erstaunlich - sogar ein Badegast an der Badestelle des Wolgastsee :








Heute mal wieder ein Kuchenbild , denn beim Besuch des Wiener Cafe konnten wir eine Kirsch-Kardinalstorte probieren.Eine sehr interessante und äußerst schmackhafte Tortenvariation :







Schnell wurde es wieder dunkel.Wir brachen noch einmal auf und besuchten das weihnachtlich geschmückte Seebad Heringsdorf.
Schließlich ist ja morgen schon der 3.Advent :











Am Abend beim Buffet zogen wir Bilanz. Wieder waren wir 23 Kilometer per pedes unterwegs.


Freitag, 10. Dezember 2010

Willkommen in Usedom...



...nun haben wir die Ostsee erreicht und unsere Erwartungen von einer romantischen weißen Strandlandschaft wurden erfüllt.
Schon kurz nach dem Einchecken in unser Hotel begannen wir mit einer knapp 17 Kilometer langen Wanderung in Richtung Świnoujście.

Hier erobere ich die Ostsee:




Ostsee , soweit man blicken kann :





Fundstücke am Meer :






....die natürlich dokumentiert werden müssen :






Neugierige Beobachter der Szenerie haben sich eingefunden :






Am frühen Abend erreichen wir das festlich geschmückte Swinemünde mit seinen 41000 Einwohnern :






Natürlich gab es hier auch leckeren Kuchen :







### TELEGRAMM ### Auf dem Weg zur Ostsee...


...oder von Bahnhof zu Bahnhof.

Trotz nicht einfacher Wetterverhältnisse haben wir eine sehr ruhige und entspannte Fahrt.Herrlicher Sonnenschein bietet schöne Blicke über verschneite Landschaften.

Usedom wir kommen !

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Winter in Berlin....



...puh...nun hat es in Berlin etwas geschneit und der gesamte Verkehr der Stadt lahmt.

Wir unternahmen heute eine anstrengende Wanderung zum Sportstudio. Vorbei am Humannplatz. Dieses Mal ganz ohne Kinder, welche sicherlich auf den Rodelbahnen der Stadt ihr Unwesen treiben:






Vorbei am S-Bahnhof Schönhauser Allee. Das Sorgenkind der Berliner, die S-Bahn, fuhr heute aber relativ pünktlich :






Nach so einer Wanderung und dem folgenden Sportstudio-Besuch war eine kulinarische Stärkung unausweichlich und es gab....KUCHEN !
Ich gucke schon richtig gierig:









Übrigens, morgen fahren wir an die Ostsee, um diesen knackigen Burschen zu besuchen. Hoffentlich rollen da die Züge :






Samstag, 27. November 2010

+++ TELEGRAMM +++ Kuchentage...

...heute mal wieder etwas zum Thema Kuchen.Pünktlich zu Stephans Ehrentag und meinem Namenstag genehmigten wir uns ein kleines Stückchen Kuchen.

Stephan vergnügte sich mit einer Cappuccino Schnitte und ich mit einer Käse Sahne Torte...

Uns geht es doch gut...

Mittwoch, 24. November 2010

Zwischen den Zeiten....



Der zum Nachdenken anregende Monat November verabschiedet sich in Kürze. Bevor die Adventszeit beginnt besuchten wir am letzten Wochenende das Krematorium Berlin - Baumschulenweg.

Bei einem Tag der offenen Türen wurde über die Feuerbestattung als Beerdigungsart berichtet und es wurden Rundgänge angeboten.


Nun ist man ja nicht jeden Tag in einem Krematorium ....in Baumschulenweg gefiel mir jedoch die Architektur dieses Baus und die Möglichkeiten die einem gegeben werden um würdevoll Abschied zu nehmen :

Drei Schornsteine stehen für drei Kremationsöfen , welche cirka 10000 Einäscherungen pro Jahr vornehmen :




Schlichter Quader , fugenloser Beton geben dem Krematorium ein zeitloses Aussehen :








Die imposante Kondolenzhalle mit sehr guter Akkustik. Interessant auch das Eindringen von Tageslicht durch die Deckensäulen.Die Architekten planten hierbei einen Säulenwald mit 29 Säulen :






Gebetsnischen laden zum Gebet oder zum Nachdenken ein :








Im Krematorium gibt es zwei Trauerhallen :




Auch hier Platz zum Nachdenken....





Montag, 22. November 2010

Pilgern auf dem Besinnungsweg....



....wandern und und über sich und die Welt nachdenken.Hierzu lädt er Besinnungsweg von Willingen über Schwalefeld , Rattlar nach Usseln und zurück nach Willingen ein. Insgesamt handelt es sich um einen leicht begehbaren Pilgerweg mit einer Länge von circa 18 Kilometern.


Sehr sehenswert die Kirche von Schwalefeld.Diese ist von früh morgens bis spät abends geöffnet. Im Innern dieser sehr modernen Kirche findet man noch einen eigenen kleinen Pilgerweg :










Schon an Weihnachten gedacht ? Auf dem Besinnungsweg entdeckt man etliche Weihnachtsbaumplantagen :






Schöne Gedanken findet der Wanderer auf diesen Denktafeln. Insgesamt sind 226 Gedankentafeln aufgestellt :







Ankunft in Usseln.Hier besuchten wir zunächst das Milchmuhseum. Stephan betätigte sich :






Dann ging es in die sehr sehenswerte Kiliankirche von Usseln :






Wandern macht Appetit , also besuchten wir das Cafe Schwalbennest. Für mich gab es eine Donauwelle und Stephan aß eine Marzipancremetorte. Ein sehr angenehmer Aufenthalt.Man beachte zudem das sehr schöne Rosenthal Gedeck:










Noch im Hellen erreichten wir wieder Willingen. In der Kirche übte die Junge Gemeinde schon die Aufführung der Weihnachtsgeschichte.....ja,ja, bald ist es tatsächlich so weit :







Sonntag, 21. November 2010

Wanderung über Goldhausen nach Korbach...



...zunächst bestiegen wir den Ettelsberg. Dieser ist mit 839 Metern zwar nicht der höchste Berg der Umgebung, aber zusammen mit der Größe des Hochheideturms steht man auf stolzen 875 Metern.

Damit übertrumpft man den Langenberg (843 M.) bzw. den bekannten Kahlen Asten (841 M.) :





Ein Miniatur Hochheideturm :






Blick zurück nach Willingen :






Willkommen in Düdinghausen ,idyllisch am Südhang des Kahlen Pön gelegen. Leider war die Kirche St. Johannes geschlossen.Das machte aber nichts , denn wir steigen noch hinauf zur Auferstehungskapelle :






Eine schöne Aussicht über das Hochsauerland belohnte uns:






Ankunft in Goldhausen. Hier wurde auf dem Eisenberg bis weit ins 16. Jahrhundert Gold abgebaut. Auf dem Bild sehen wir den Georg Viktor Gedächtnisturm :






Neben dem Gedächtnisturm befinden sich noch die Grundmauern des alten Grafenschlosses. Dieser Wappenstein soll im alten Schloss vermauert gewesen sein :






Nach dem Besuch des Korbacher Nachtwächters wurde es tatsächlich sehr schnell dunkel :






Auch im Dunklen bietet Korbach herrliche Blickfänge.Leider war es schwierig diese angemessen zu fotografieren :










Nach über 35 Wanderkilometern lud mich Stephan zu einer Pizza ins beste Restaurant der Stadt ein. Ordentlich gesättigt führen wir mit dem Zug zurück nach Willingen.Weil der Tag so schön war genossen wir in unserem Hotel noch ein zweites (Salat)Abendbrot.....