Freitag, 27. Mai 2022

+++ TELEGRAMM +++ Von der Tauber zurück an den Main….

 Wir haben das hübsche Rothenburg ob der Tauber verlassen und bewegen uns  durch das liebliche Taubertal zurück nach Wertheim an den Main. Erneut geht es durch wunderschöne Ortschaften. 

Weikersheim mit seinem herrlichen Renaissanceschloss und der Tauber Philharmonie ist erreicht. Die Stadt bietet jedes Jahr interessante Skulpturenausstellungen. Hier sehen wir die Skulptur „Der Tänzer“. Die Künstlerin Malgorzata Chodakowska ist in Weikersheim sehr beliebt und stellt schon seit einigen Jahren hier aus :




Im Hintergrund sieht man das prächtige Schloss der Stadt :





Schloss Weikersheim in voller Pracht. Es ist der Stammsitz der Herren von Hohenlohe. Es soll das schönste der hohenlohnischen Schlösser den :





Der Schlossgarten lädt zum Flanieren ein. Hinter dem Schloss finden wir noch eine besondere Ausstellung. Mehr wird an dieser Stelle aber nicht verraten :






Wir verlassen Weikersheim. Gastronomisch ist leider relativ wenig los :






Ankunft in Bad Mergentheim. Die historische Innenstadt ist besonders gut besucht. Wir stehen auf dem Marktplatz mit Altem Rathaus und Michlimgsbrunnen:






Hier würde ich auch gerne einmal zur Kur fahren. Ein herrlicher Ort :






Das bemerkte auch Ludwig van Beethoven. Er wirkte 1791 für kurze Zeit in der Stadt. Ein interessantes Zitat „Wer göttliche schafft, ist Göttern gleich unsterblich“ :










Wir fahren zum Schloss von Bad Mergentheim. Im Schloss Café gibt es den besten Kuchen der Stadt :









Na, sieht der Maulwurfkuchen nicht besonders verführerisch aus ?





Lauda-Königshofen, die nächste Stadt, steht ganz im Zeichen des Weines. Erst 1975 vereinigten sich beide Städte und feiern seitdem die Weinfeste wie sie fallen:

Die Straße der Weinreben:





Wein trinken regt an. Ich finde diesen Brunnen mit den vielen lustigen Weinfreunden sehr gelungen :






Guten Tag Wertheim, gleich müssen wir Abschied von der Tauber nehmen. Ab Wertheim radeln wir wieder am Main in Richtung Miltenberg :






Nach 101 Kilometern erreichen wir Miltenberg am Fränkischen Rotwein Wanderweg gelegen und erleben einen herrlichen Sonnenuntergang:






Das Torhaus auf der Mainzer Brücke glänzt im späten Sonnenschein:






Mystisch funkelt auch der Main. Wir fühlen uns trotz der langen Anreise richtig wohl : 







Donnerstag, 26. Mai 2022

+++ TELEGRAMM +++ Die idyllische Perle im Taubertal - Rothenburg ob der Tauber….

 …ein erstes Ziel unseres Urlaubs ist erreicht ! Wir sind in Rothenburg ob der Tauber angekommen. Nachdem wir durch malerische Täler, einigen Höhenzügen mit fantastischen Ausblicken und schöne, ursprünglich gebliebene Städtchen geradelt  sind, erleben wir jetzt Romantik pur.

Die Stadt der Städte ist erreicht. Wir erleben ein herrliches Panorama. Im Jahre 960 gab es die erste Siedlung im Bereich des Taubertals im heutigen Ortsteil Detwang. 1274 wurde Rothenburg vom König Rudolf von Habsburg zur Reichsstadt erklärt.

Die vielen Türme laden zum Erkunden der Stadt ein: 




Zuvor staunen wir aber über diese herrlich historische Brücke:




Wohin man auch blickt. Gut erhaltene Fachwerkhäuser begegnen uns auf Schritt und Tritt :






Etwas spät sind wir am Marktplatz angekommen. Wir besuchen das Rathaus. Dieses besteht aus zwei Teilen, dem hinteren Teil (1250 bis 1400) und dem vorderen Renaissancebau (1572-1578). Die Aussichtsplattform (weißer Turm) hat nur bis 17.00 Uhr geöffnet:






Wir sind die letzten Besucher des Tages  und haben eine traumhafte Sicht auf Rothenburg ob der Tauber. Øyvind ist heute der Türmer vom Dienst :






Ist das nicht ein herrliches Panorama:










Øyvind fühlt sich hier oben richtig wohl:






Der prachtvolle Marktplatz ;






Die St. Jacobs Kirche ist ein Hauptanziehungspunkt. Hier steht der kunsthistorisch bedeutsame Heilig-Blut-Altar von Tilman Riemenschneider. Bereits im Mittelalter suchten Scharen von Pilgern die prachtvolle gotische Kirche auf. Ein Blutstropfen Christi verspricht göttlichen Segen :






Vor der Kirche erinnert ein Pilger an diese Pilgertradition :






Wir erwandern die begehbare Stadtmauer mit ihren 42 Türmen und Türmchen:












Das macht richtig hungrig und wir gönnen uns ein Stückchen leckerer Torte :






Diese verwinkelten Gassen mit ihrem Kopfsteinpflaster und den malerischen Fachwerkhäusern  sind einfach einmalig und ein unvergessliches Erlebnis :













Die blaue Stunde ruft. Wir erleben Rothenburg ob der Tauber in neuen Farben :






Der Marktplatz ist voll von enthusiastischen Fotografen und Touristen:






Die meisten Türme sind prachtvoll beleuchtet :






Im ersten Restaurant der Stadt, dem „Reichsküchenmeister“  nehmen wir zum Abschied von Rothenfelde noch einen Nachttrunk ein :








Dienstag, 24. Mai 2022

+++ TELEGRAMM +++ Am Main entlang nach TBB (Tauberbischofsheim)….

 ….wie üblich starteten wir heute wieder ziemlich früh unsere Fahrradtour.Nach einem guten Frühstück in Lohr am Main waren wir am Main in Richtung Tauberbischofsheim unterwegs. Das Wetter war am Anfang zwar etwas nieselig wurde dann aber immer besser. Das Wichtigste: Wir überquerten eine bedeutende Grenze und radelten ab Wertheim an der Tauber durch das herrliche Taubertal entlang.



Hier radeln wir noch am Main entlang. Es gibt viel zu sehen :









Stopp in Marktheidefeld, mitten im Naturpark Spessart. Uns gefällt die Stadt mit etlichen Sehenswürdigkeiten sehr gut. Selten habe ich so ein schön buntes Haus gesehen. Hier bei handelt es sich um das Franck Haus. Es wurde 1745 von Franz Valentin Franck erbaut und wurde lange Zeit als Weinhandelsbetrieb genutzt. Heute ist das Haus ein Kulturzentrum:




Die St.Laurentius Kirche ist wunderschön restauriert. An dieser Kirche ist in 700 Jahren viel gebaut wurden und man findet hier Bauabschnitte in romanischen, gotischen, barocken und neobarocken Stil :





Der Innenraum ist wunderschön :







Rast am Main :




Hier stehen wir an einem wichtigen Grenzstein. Wir verlassen Bayern und sind nun auf schwäbischen Fahrradwegen in Baden-Württemberg unterwegs :




Wertheim, die größte Stadt im Main-Tauber Kreis kündigt sich bereits von weitem an :




Auch diese Innenstadt bietet viele Sehenswürdigkeiten und lädt zu Kaffee, Eis und Kuchen ein. Der Spitzer Turm mit seinen 36,5 Metern war früher ein Wachturm und steht nahe der Mündung der Tauber in den Main :







Endlich einmal wieder ein Kuchen und Tortenbild :




Das Kloster Bronnbach liegt im Taubertal, circa 10 Kilometer hinter Wertheim. Die Lage am Jacobsweg ist einmalig und Ziel vieler Pilger. Auch Radfahrer sind gern gesehen :




Eine herrliche Anlage! Gegründet wurde das Kloster 1151. Erst im Jahre 1803 wurde der Klosterbetrieb eingestellt







Blick in den Hauptaltar der Klosterkirche. Gegen eine Spende von 5 € kann der Komplex besichtigt werden :




Nun aber schnell Øyvind!!! Nach über 70 Kilometern erreichen wir Tauberbischofsheim, das Autokennzeichen ist TBB :




Der Marktplatz von Tauberbischofsheim. Da der Name  Bischofsheim im damaligen Fürstentum Leiningen mehrmals vorkam wurde zur besseren Unterscheidung der Name des Flusses Tauber angefügt. Den Einwohnern ist das egal, sie nennen ihre Stadt „Bischeme“ oder ganz kurz „TBB“ :

Øyvind genießt ein großes Eis :




Der Marktplatz der Stadt. Besonders sehenswert  ist das Rathaus aus dem Jahre 1856 :




Wir stehen auf dem Schlossplatz der Stadt. Neueste Attraktion hier ist der in 2016 eingeweihte Brunnen :





Der Schlossbrunnen. Hier steht wieder die Madonna von Tauberbischofsheim. Drumherum haben sich zahlreiche Besucher der Stadt gruppiert :




Blicke aus unserem Hotelzimmer:




Gute Nacht aus Tauberbischofsheim: